Hohe Schule an der Tischfräse

mj5

ww-buche
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Hi Roland,

wo ist da die "hohe Schule" in #1?
Ich habe drauf gewartet, das es anfaengt zu brennen, so wie die Jungs das Werkstueck durch die Maschine pausieren.
Fehlte eigentlich nur, das sie noch kurz nen Kaffee holen gehen.
Zu den Handschuhen an der Fraese sag ich nix mehr, ausser: Man lernt solange, bis alle Finger gleich lang sind!
Die letzten Sekunden mit dem Schiebestoeckchen waren dann aber nochmal ganz grosses Tennis...

# 2 sieht schon eher so aus, als ob der Mann weiss was er tut.

Gruesse
Mattes
 

predatorklein

ww-robinie
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Moin

Zu den Handschuhen an der Fraese sag ich nix mehr, ausser: Man lernt solange, bis alle Finger gleich lang sind!
Seine Finger kommen nicht mal in die Nähe des Fräsers .
Und so schlecht sind die Vorrichtungen , die sie gebaut haben , auch nicht .

Ich seh da bei meinem Zimmererkollegen andere Sachen , gerade bei Gesimsen und großen Kranzprofilen .
Und der " Senior " schlitzt immer noch " frei Hand " mit dem Sägeblatt :emoji_head_bandage::emoji_scream:

Und das , obwohl an der Bäuerle ein wirklich geiler Schiebetsch dran ist :emoji_thumbsdown: .

Gruß
 

carsten

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Hallo

großes "Hexenwerk" ist das nicht. Funktioniert letztendlich mit jeder Tischfräse.
Der "Trick" ist dass nicht der Frästisch das Werkstück führt sonderen die Vorrichtung. Radius / Durchmesser von Werkstück und Führungsschablone müssen gleich sein. Kenne das unter dem Begriff Bockfräsen.
 
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