Handkreissäge - welche und warum ?

Dieses Thema im Forum "Neuling fragt Profi" wurde erstellt von Unregistriert, 26. März 2008.

  1. Unregistriert

    Unregistriert Gäste

    Heyho liebe Holzliebhaber !

    Habe mich nunmehr schon Stunden durch die verschiedenste Foren gelesen und mit Bewunderung feststellen müssen, das irgenwie kein Mensch meine Fragen stellt bzw diese irgendwie beantwortet werden, deshalb Frage ich nun selber einmal nach !

    Es geht darum, dass ich mir endlich eine vernünftige Handkreissäge anschaffen will. Verwendungszweck sollen verschiedenste bastelarbeiten werden (zb Hifi-Rack), bei denen es einfach nur auf möglichst Präzise und gerade Schnitte ankommt.

    durch die Leserei und vergleicherei in den letzten Wochen sind mir immerwieder die verschiedensten Geräte bzw Marken aufgefallen, manche schlecht, manche besonders gut. Hier mal meine Auflistung :

    Festool & Mafell = unschlagbar gut aber für mich leider unerschwinglich !
    Makita = soll auch super sein, jedoch fehlen mir bei diesen Sägen irgendwie die ganzen Zusätze (zb. Constant elektronik)
    Bosch blau = nur schlechtes drüber gelesen , fällt also raus
    Metabo & Protool = beide sehr gute hersteller bei denen man wohl nichts falsch machen kann , und liegen preislich genau in meinem Rahmen :emoji_wink:

    Irgendwie hat mich nun die Festool CSP 56 EQ fasziniert, da ich von Metabo weniger begeistert bin, da ich auf meiner Arbeit (Elektriker) sehr schlechte erfahrungen mit den Akku sowie Bohrmaschienen gemacht habe ....

    Jetzt meine Frage/n :

    1.Wie gut ist die Protool ?
    2.Sind die Maschienen eine Nummer grösser (bei Protool also die CSP 68 E:emoji_sunglasses: irgendwie unprezieser ? auf diese Frage komme ich, weil mir die reduzierte Drehzahl aufgefallen ist.
    3. 3te Frage ist also : Hat die Drehzahl einer Kreissäge viel mit der Geradlinigkeit des Schnittes zu tun oder ist diese zu unrelevant ?
    4. Was schließlich mach eine Handkreissäge zu einer guten HKS ? Eigentlich ist das Blatt doch viel wichtiger oder ?


    Bedanke mich schonmal im vorraus für Eure Antworten
    Martin
     
  2. Rei123

    Rei123 ww-robinie

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    Wenns hilft, meine Einschätzung:

    1.) Protool ist eine Festool-Tochter, vielleicht etwas einfacher ausgestattet und als Zielgruppe mehr Richtung Zimmermänner, aber über jeden Zweifel erhaben.
    2.) Bei gleichem Preis: Ja, da mehr Materialaufwand in der HKS und geringere Stückzahlen.
    3.) Irrelevant, die Drehzahl muss zum Blatt und dem Material passen.
    4.) Blatt ist natürlich enorm wichtig.
    Aber: Die Qualität einer HKS liegt in der Stabilität der Bodenplatte und und Präzision der verwendeten Lager / Gelenke.
    Eine schwabbelige Bodenplatte mit schlecht befestigtem Motor und unsauberen Lagern wird zu einem flatterigem Sägeblatt führen, daß sich unter Belastung gegen die Führung verwinden kann -> Unpräzise.

    Grüße

    Reiner
     
  3. heiko-rech

    heiko-rech ww-robinie

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    Hallo,
    Na ob sie "über jeden Zweifel erhaben" ist, würde ich alleine Augrund des Parallelanschlages schonmal bezweifeln. Ich frage mich, wenn ich sowas sehe immer wieder, ob sich die Hersteller nicht schämen, an einer sonst robust wirkenden Maschine so einen popeligen Anschlag zu verbauen. Dass sowas ohne High-Tech funktional und solide umgesetzt werden kann, zeigen Festool und Mafell. Der dort verwendete Parallelanschlag funktioniert und ist sehr sehr einfach gebaut. Seltsamerweise hat die CSP 56 EQ und die CSP 85 wiederum einen vernünftig wirkenden Anschlag, ähnlich denen von Festool und Mafell.
    Die Drehzahl beeinflußt die Schnittgeschwindigkeit. Je höher die Drehzahl, desto sauberer die Schnittkante. zumindest in der Theorie. In der Praxis ist das richtige Sägeblatt für die Anwendung und der richtige Vorschub, sowie die Schärfe des Sägeblattes aber entscheidender. Allerdings kommen mir die angegebenen 3800 auch recht wenig vor. die anderen Protool Modelle haben auch mehr.
    Da gibt es eine Menge Sachen, die wichtig sind. z.B:
    - Wie handlch ist die Maschine
    - Was taugt der Motor
    - Wie gut funktioniert die Absaugung
    - Wie robust ist der Maschinentisch
    - Wie gut ist das Führungssystem
    - Wie genau ist die Maschine (Lassen sich z.B. 90° und 45° Stellung nachjustieren?)
    - Wie ruhig läuft eine Maschine
    - Haben die Sägeblätter gängige Größen?
    - usw.

    Gerade dann, wenn man mit der HKS viel rbeiten möchte und keine Tischkreissäge hat, sind solche Dinge wichtig.

    Gruß

    Heiko
     
  4. Rei123

    Rei123 ww-robinie

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    So, jetzt sind zwei Meinungen da, und wir wissen nicht mehr...ich hab's geahnt :rolleyes:

    Frage zurück: Für "verschiedenste Bastelarbeiten" sollte eigentlich eine 56mm Schnitttiefe reichen.
    Das ist eine entscheidende Eigenschaft, ich finde z.B. die Protool 68er auch nicht so toll, der Parallelanschlag sieht schon lächerlich aus. Die 56er ist dagegen wirklich gut, habe ich schon mal in der Hand gehabt.

    Fazit: Zuerst mal auf eine Kampfklasse einigen, dann sehen wir weiter!
    Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen...

    Grüße

    Reiner
     
  5. Unregistriert

    Unregistriert Gäste

    Danke erstmal für eure Antworten ging ja doch recht fix. Denke mal was die Marken angeht, streiten sich malwieder die Geister - wie immer halt. Ich bin halt nur auf Protool gekommen, weil die Marke bei den gängigen Grosshändlern recht wenig vertreten ist, und sich daraus für mich ableiten lässt, das die in ihrer Sparte vllt ein kleiner "Geheimtip" ist. Was mich an Metabo halt stört, ist das die ihren ganzen Kram überall Vertreten und keinen unterschied zwischen "Profi" und "Heimwerker" machen .

    Das erweckt für mich so den anschein nach "Massenprodukt" - und wer weis ob das gut ist. Wie schoneinmal gesagt bin ich wirklich ein Neuling im Holzbereich - als Elektriker hat man da mehr mit Mauerwerk/Stahl zu tun :emoji_wink: - weshalb ich mich halt hier gerne mal beraten lassen würde bevor ich viel Geld zum Fenster raus werfe!

    Ist es denn mit der richtigen HKS + vllt Schiene wirklich möglich exakte Schnitte (wichtig beim aneinanderarbeiten von zb Trägerplatten,Stützen etc) zu machen ?

    Man muss dazu sagen,das ich, was Werkzeug angeht, sehr Qualitätsbewusst bin und der Preis eher eine Nebenrolle spielt ( es sei denn es sprengt wirklich den Rahmen) Hab schon in meiner Lehre erlebt was mit anständigem Werkzeug möglich ist - und schließlich ist es das Endprodukt + der Spass an der Arbeit, was zählt....

    Noch ne kleine Frage am Schluss:
    Hab grade nochal die Festool HP besucht (irgendwie zieht es mich doch wieder dahin:emoji_wink: ), und mir sind bei der 55er Sparte die ganzen Kürzel aufgefallen, die den Preis erheblich steigern bzw mindern - gibs dafür irgendwleche beschreibungen ?Ich meine die Buchstaben hinter dem "TS55" zb e,plus,q etc

    Danke für eure Antworten und vllt entwickelt sich ja noch eine nette kleine Diskussionsrunde
     
  6. Unregistriert

    Unregistriert Gäste

    Achja ich vergaß zu schreiben das ich auch denke das eine 56er mehr als ausreichend ist - also haben wir das Kampfklassenproblem schonmal hinter uns.
     
  7. Rei123

    Rei123 ww-robinie

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    Hallo,

    Zur ersten Frage: Was ist bei dir präzise? Was sind mit Trägerplatten und Stützen gemeint? Von welche Größenverhöltnissen reden wir? Abweichungen von 0,1 mm auf 2,5 Meter wird auch mit einer Festool und Schiene schwierig....
    Vielleicht doch eine TKS?
    1 mm auf 30 cm sind dagegen auch mit einer preiswerteren HKS möglich.

    Zur Anmerkung ".. Preis eher Nebenrolle.." Man kann da anderer Meinung sein, aber im Schreinereibereich ist Festool zur Zeit mit das Beste bei HKS. Wenn das Geld also reicht und die Ansprüche groß sind -> Festool.
    Will aber nicht heißen, daß für deinen speziellen Anwendungszweck eine einfacherer HKS nicht ausreichend oder sogar besser wäre.
    Andersherum gesagt: Ich kenne keinen, der von einer Festool enttäuscht ist.
    Aber wir reden von der Schreinerei: Als Brennstoffsäge, für Dachbalken und den Bau von Holzhäusern aus ganzen Baumstämmen taugt die nicht :cool:

    Abkürzungen Festool:
    Plus -> im Systainer
    FS -> Mit Führungsschiene
    E -> Vollwellenelektronik
    B -> Bremse, Säge steht nach 1-2 Sekunden
    Q -> QuickFix für den Sägeblattwechsel

    Da ja Geld keine Rolex spielt: EBQ-Plus-FS :emoji_slight_smile:
    Dürfte die universellste HKS in der 55er-Klasse sein.

    Grüße

    Reiner
     
  8. Unregistriert

    Unregistriert Gäste

    Danke für deine schnellen Antworten Reiner aber ich denke du weist was mit "Preis spielt eine Nebenrolle"gemeint ist :emoji_wink:

    Naja mit Präzise meine ich das "präzise" ablängen von Platten (Fichte,Buche oder MDF etc) für verschiedene Konstruktionen, verstärkt auch für den Boxenbau im HiFi Bereich. Da sollten schon möglichst wenig Fugen entstehen. Aber wenn du von 0,XX mm auf 2,5 Meter redest, wäre das ja mehr als ausreichend für meine Zwecke. Und was ich vorhin mit "ausser es sprengt den Rahmen" meinte bezieht sich dann wohl auf das TKS-Argument, da die nun wirklich extrem teuer sind.

    Da mein Varter ausserdem in naher Zukunft Plant ein Anbau ans Haus zu setzen und den Dachboden komplett um/auszubauen, denke ich wäre die Festool auch ganz gut, da sie bei dem Preis ja sicher auch spielerisch mit Latten, Bodenverlegeplatten etc zurechtkommen wird.

    Nochmal kurz zu den Extras :

    Denke ich könnte wohl auf alles gut verzichten oder ? Könnte mir vorstellen das Die Bremse zu Sicherheitszwecken und für schnelles Arbeiten gedacht ist (schnelles zur Seiten legen der Säge vllt !?)ebenso QuickFix

    Aber wofür genau ist die Vollwellenelektronik entwickelt worden ? bedeutet doch nur, dass der Motor unter Last keine Drehzahleinbuße erhält, richtig ? könnte mir vorstellen das das nur für extrem widerstandsfähige Materialien gedacht ist, wodurch die Schnitte immernoch gerade verlaufen (zb dicke Eiche) ?

    Und noch was :

    Hab mal von einem Kollegen gehört, das es für bestimme HDK auch Tische gibt, mit denen man die HKS bedingt zur TKS umbauen kann, ist da was dran ?
     
  9. dh1dom

    dh1dom ww-pappel

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    Hallo,
    Vorteil einer Drehzahlregelung ist, dass die Schnittqualität konstant bleibt und dass man die Drehzahl dem Material anpassen kann. Gipskarton und Kunststoffe zum Beispiel sägt man lieber langsam. (Der Kunststoff schmilzt sonst.)

    Gruesse,
    Dominik
     
  10. heiko-rech

    heiko-rech ww-robinie

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    Hallo,
    Bitte nicht die Drehzahlelektronik und die Konstantelektronik durcheinander werfen. Das sind verschiedene Dinge, auch wenn sie meist zusammen Anwendung finden.
    Eine Drehzahlelektronik braucht man in der reinen Holzverarbeitung eigentlich nicht. Die Konstantelektronik hingegen macht in meinen Augen immer Sinn.

    Gruß

    Heiko
     
  11. Georg L.

    Georg L. ww-robinie

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    Bei Heidelberg
    Vor allem wenn sie mit einem Sanftanlauf kombiniert ist. Dabei läuft die Maschine nicht ruckartig an, was vor allem bei größeren Maschinen den Lagern zugute kommt.
     
  12. Rei123

    Rei123 ww-robinie

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    Also,

    Bei Festool: Da es die 55er nur als Q gibt, ist das Quickfix immer dabei.
    Ich würde aber immer auch den Aufpreis für die EBQ-Version zahlen.
    Wer kauft denn einen Rolls-Royce und spart an der Klimaanlage???
    Die Führungsschiene ist auch notwendig, sonst werden die Boxen nicht dicht.
    Zum Glück sollte die 140cm-Version reichen, oder?
    Über den Systainer kann man streiten.
    Also: TS55 EBQ-FS -> 500,99 Euro laut Internet

    Es würde aber auch die Protool dicke reichen:
    CSP56EQ für 235,62 Euro
    Fürung 150cm 71,46 Euro
    Sägeblatt 48Z 73,61 Euro (zusätzlich)

    Dann bist du bei unter 400 Euro und hast noch ein grobes Sägeblatt für den Ausbau des Dachboden.

    Tische für die HKS gibt es natürlich viele, aber das ist eine neue Anforderung, mit der du so nebenbei rausrückst!
    Wozu brauchst du den Tisch? Die Boxen kannst du auch mit der Führungsschiene zusammensetzen, schließlich ist es keine Massenproduktion.
    Bei Festool: das CMS-System mit der TD55EBQ für schlappe 1180,48 EUR
    Oder der MFT, ab 395,08 EUR zu bekommen.
    Von Protool gibt es sowas nicht, die Zielgruppe braucht sowas nicht.
    Aber z.B. mal was billiges: Wolfcraft Master Cut 1000 für 130 Euro

    Generell gilt: Eine HKS ist keine TKS. Und eine TKS gibt es schon ab gut 1000 Euro (z.B. Mafell Erika 60), da hat man im Zweifelsfall mehr davon.

    Das mit dem Tisch würde ich mir gut überlegen.

    Grüße

    Reiner
     
  13. airwalk

    airwalk ww-pappel

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    Hallo zusammen,

    stehe auch vor der Qual der Wahl welche HKS ich mir kaufen soll und ich dachte
    mir ich hänge mich einfach mal an das Thema an.
    In den vorhergehnden Beträgen wird immer von Festool geschrieben,
    aber was ist mit den Mafell Maschinen? Glaub Preislich unterscheiden sie
    sich nicht viel voneinander. Auf einer HP von der Kurswerkstatt wird für die
    Mafell Maschine Werbung gemacht und laut der HP hat die Mafell Maschine
    die bessere Führungsschine. Gibt es zu gravierende Unterschiede der beiden
    Hersteller? Ach ja mein Einsatzgebiet für meine HKS wäre Basteln und das ein
    oder andere Schränkchen zu bauen.


    Danke schonmals

    Gruß
     
  14. Unregistriert

    Unregistriert Gäste

    Mafell und Festool spielen in der gleichen Liga, das ist viel Ansichtssache.
    Ich habe mir die Mafell KSP55 gekauft, da sie sehr leicht iund handlich ist (handlicher als die vergleichbare Festool, meine Meinung). Mit Führungsschiene gelingen wirklich sehr präzise Schnitte.
     
  15. Rei123

    Rei123 ww-robinie

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    680
    Ort:
    Rhein-Main
    Hallo,

    sehe ich genauso, Glaubenssache.
    Zwischen Mafell und Festool kann man sich wirklich rein nach der konkreten Anforderung an die Maschine entscheiden.

    Grüße

    Reiner
     
  16. yoghurt

    yoghurt Moderator Mitarbeiter

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    Hallo,
    ohne neue Fässer aufzumachen... Ich finde für Möbelarbeiten prinzipiell Tauchsägen interessanter.

    Gruß

    Heiko
     
  17. Holz-Fritze

    Holz-Fritze ww-robinie

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    Ja und.... die Mafell KSP55 ist eine HKS mit Tauchfunktion, das funktioniert prima.....
     
  18. yoghurt

    yoghurt Moderator Mitarbeiter

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    Berlin
    @ Holzfritze: schau Dir doch mal die Mafell KST 55 an..
     
  19. t.ost

    t.ost ww-esche

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    garbsen
    @yoghurt

    Aber dann nur die KST 55 SE im Systainer
    mit Schiene für 509 €,hätte ich auch gerne
    aber komplett von Festo auf Mafell umsteigen
    ist mir zu teuer.

    Gruss Thomas
     
  20. Unregistriert

    Unregistriert Gäste

    Danke Leute für eure antworten, die mir wirklich sehr weitergeholfen haben !

    Nochmal zum Thema Tauchkreissägen : Hab jetzt mal gesehen das Festool nurnoch "Tauchkreissägen herstellt, also rundrum geschlossen. Hab so das Gefühl als wäre das ein Trend bzw dauerhaftes upgrade in der gehobenen Klasse, da Makita jetzt auch eine neue Tauchkreissäge auf den Markt geworfen hat. Denke mal in Zukunft wird es nurncoh Tauchkreissägen geben, da diese ja sowieso alles können was die normale HKS auch kann.

    @ Reiner

    Problem ist, dass unser Grosshändler vor Ort die Protool nciht bestellen will, da er daran keinen Gewinn macht (Irgendwie haben der Händler und der Vertreter sich wohl in der Wolle). Die Festool allerdings hat er Vorrätig. Sage das nur, da wir im Betrieb ganz "rein Zufällig" eine HKS benötigen, und Unternehmen ja die MwSt sparen :emoji_wink:
     
  21. Werkzeugprofi

    Werkzeugprofi ww-robinie

    Beiträge:
    1.570

    Was versteht man unter einer "besseren Führungsschiene":confused:

    lg

    David
     
  22. Rei123

    Rei123 ww-robinie

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    Rhein-Main
    Der Link auf die Kurswerkstatt würde mich interessieren, ich sehe da immer nur die Festool-Werbung.

    Reiner
     
  23. Werkzeugprofi

    Werkzeugprofi ww-robinie

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    Impressum:
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    lg

    David
     
  24. airwalk

    airwalk ww-pappel

    Beiträge:
    14
    Guten abend zusammen,

    diese Beschreibung meinte ich.

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    Gruß
     
  25. www_wolfgang

    www_wolfgang ww-pappel

    Beiträge:
    12
    Ort:
    Donau-Ries
    Ich habe gehört:
    1) Die Mafell Führungsschiene ist dicker als andere - damit verringert sich die Sägetiefe um 10mm (Bei Festool nur 5mm)
    2) Bei 45-Grad-Schnitten der Maffel sägt man an einer anderen Stelle als bei 90 Grad, man muss umrechnen. (Bei der Festool ist der Drehpunkt so dass immer an derselben Stelle gesägt wird)
     
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