Gebrauch von Konterprofilfräser

Dieses Thema im Forum "Neuling fragt Profi" wurde erstellt von womowolle, 28. November 2008.

  1. womowolle

    womowolle ww-ulme

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    Hallo!
    Ich habe Fragen zum Gebrauch des Konterprofilmessers.
    Dieses Profilmesser enthält das Profil und Konterprofil.
    Wenn ich das Profil gefräst habe muss ich zum Fräsen des Konterprofils den Tisch exakt in seiner Höhe neu einstellen.
    Bei einer Fräse mit änderbarer Drehrichtung muss ich den Kopf drehen. Mir erscheint dies genauer.
    Meine Fräse dreht nur in eine Richtung. Durch wechseln der Phasen könnte ich die Drehrichtung ändern. Es gibt Stecker, an denen man dies kann.
    Denke ich richtig?
    Spricht etwas dagegen, so vorzugehen?

    Gruß
    Wolfgang
     

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  2. Rühl

    Rühl ww-robinie

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    Drehen wird sie dann in die andere Richtung.

    Wie alt ist denn das gute Stück?



    Gruß Ulf
     
  3. womowolle

    womowolle ww-ulme

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    Kurpfalz
    Hallo Ulf!
    Es ist eine Kity 623 Bj. 1986
    Gruß
    Wolfgang
     

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  4. edelres

    edelres ww-robinie

    Kitty Fraessmaschine

    Hallo Wolfgang,

    ich besitze die gleiche Fraesse seit 1986 mit Schiebeschlitten und bin mehr als zufrieden damit.

    Ich hatte die gleiche Situation mit Konterprofilen, als Nichtschreiner, habe ich mit "trial & Error" mir Musterstuecke aus gut trockenem Hartholz (US-Kirsche) gefertigt, diese mehrfach geoelt. Zum Einstellen bestreiche ich diese Muster mit Kreide und stelle Tischhoehe und Anschlagtiefe damit ein. Wenn das Messer die Kreide geradeso abstreift stimmt es.

    Ich benutze solche Musterstuecke auch bei normalen Profilen, so kann ich auch schnell und sicher die Maschine Einstellen. Es koennen mitunder lange Zeitraeume in der Nutzung der Fraese liegen und ich habe/haette alle Einstellungen vergessen, mit meinen Mustern geht das ruck/zuck.

    Als Gedankenanstoss

    mfg

    Ottmar

    PS: MIt der Kittyfraesse erledige ich ca 90% meiner vorkommenden Arbeiten, Ich besitze noch eine 3fach kombinierte Maschine mit einem 5 kw Fraessmotor.
     
  5. jobu

    jobu ww-nussbaum

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    Hallo,
    ich besitze keine Tischfräse, kenne mich demnach auch überhaupt nicht aus.
    ABER!!
    War da nicht etwas mit spezieller Arretierung gegen selbständiges Lösen bei Fräsen, die auch im Gegenlauf benutzbar sind?
    Ich wäre da sehr vorsichtig, würde sie nicht einfach so umpolen.

    Gruß Jo
     
  6. raftinthomas

    raftinthomas ww-robinie

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    höre ich zum ersten mal mit der arretiereung. ich sehe da auch kein problem. ein vernünftig festgezogener fräser wirds sich nicht lösen.
    ABER: der fräskopf wird an üblichen tischfräsen NIEMALS im gleichlauf verwendet. mit dem tauschen der drehrichtung dir auch die vorschubrichtung (üblicherweise von recht nach links) von links nach rechts getauscht, um weiterhin im gegenlauf zu fräsen.
    (einzige ausnahme: an geschlossenen maschinen mit vollmechanischem vorschub zb vierseiter darf auch im gleichlauf gearbeitet werden- für jemanden, der davon keine ahnung hat kommt das, abgesehen vom preis, eh nicht zum tragen)

    zur definition:
    gegenlauf: das werkstück wird entgegen der rotationsrichtung des werkstücks bewegt (kreissäge)
    gleichlauf: das werkstück wird mit der rotationsrichtung der werkstücks bewegt, das fräswerkzeug versucht dabei, das werkstück "schneller" zu bewegen. mit manuellem vorschub (vulgo:hände) lässt sich so etwas nicht kontrollieren. resultat ist ein durch die werkstatt katapultiertes werkstück und im schlimmsten fall zusätzlich noch die hände des bedieners im werkzeug. (der ein oder andere kennt diesen effekt sicherlich vom kantenprofilieren mit der oberfräse, wo sich "die letze ecke" oft nicht sauber im gegenlauf bearbeiten lässt. mit der oberfräse in beiden händen ist der effekt ob des geringen fräsquerschnitts noch halbwegs zu händeln)
    nach BG zählt auch der vorschubapparat an einer tischfräse zum manuellen vorschub.
     
  7. jobu

    jobu ww-nussbaum

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    Hallo,
    mein Fehler - Begriffe verwechselt. Ich meinte einfach nur Rechts-/Linkslauf bzw. "Rückwärtsgang" der Frässpindel und glaubte dass es da eine spezielle Sicherung geben müsse ähnlich der Linksgewindeschraube im Futter einer Bohrmaschine, die eine ausschließlich rechtsdrehende Maschine natürlich nicht braucht und dann auch meist nicht hat.

    Gruß Jo
     
  8. Ekahard

    Ekahard ww-buche

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    hallo
    ich habe an meiner Fräse einfach einen Fasenwender einbauen lassen und die Sache funktioniert einwandfrei. Wenn du es Kostengünstig haben willst, kannst du einfach ein Starkstromkabel mit Fasenwender zwischen klemmen und ab geht die Luzi.

    Wenn die Mutter an der Frässpindel gut festgezogen ist besteht kein Problem. Auf jeden Fall hat die BG bei mir noch nicht gemekert.

    Schönen Gruß
     
  9. vkr_de

    vkr_de ww-ulme

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    Hallo zusammen,

    mal abgesehen vom handwerklichen oder sicherheitsrelevanten Aspekt der Antworten : es gibt Drehstromstecker (sogenannte Phasenwender) bei denen mit einem Dreh eines Schraubendrehers zwei Phasen getauscht werden.

    Beste Grüße

    Volkmar
     
  10. edelres

    edelres ww-robinie

    Drehsicherung

    Hallo Forumsfreunde,

    Die Drehrichtungaenderung, loeste ich folgendermassen, indem ich eine Steckdose fuer Rechtslauf und eine rot gesspritze fuer Linkslauf geschaltet habe. Ich benutzte gelegentlich Werkzeuge von einem Kollegen, welcher seine Steckdosen anders geschaltet hatte und ich nicht die Phasen am Stecker seiner Maschine tauschen wollte.

    @Thomas, da bist du viel zu jung um solche Sicherungen zu kennen. In den dreissiger Jahren (??) hatten die Fraesdorne in Laengsrichtung eine Nut eingefraesst, es gab Beilagscheiben mit einer Nase, welche in die Nut passte. damit wurden die Gegenkraefte aufgefangen, welche die Spannmutter evtl loesen konnte.

    Ich vermute dass dies von den Metallern uebernommen wurde, welche die gleichen Dorne mit einer Nut verwenden, Die Fraeser weisen eine gleiche Nut auf, so dass hier eine Keilfeder eingelegt werden kann, so ist das Fraesswerkzeug starr mit dem Dorn verbunden.

    Als Gedankenanstoss

    mfg

    Ottmar

    PS: Der Dorn an meiner Kittyfraesse hat eine solche Nut eingefraesst.
     
  11. carsten

    carsten Moderator Mitarbeiter

    Hallo

    das System haben auch aktuelle Martin Tischfräsen. :emoji_wink:
     
  12. womowolle

    womowolle ww-ulme

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    Hallo Ottmar!

    Die Methode mit den Musterhölzern finde ich recht interessant. Wo ist bei dem Profilmesser die Referenzkante für das Musterholz?
    Eine äußere Kante des Profilmessers?
    Das gesamte Profil?

    Ein Schiebeschlitten ist mein Traum. Ich suche immer wieder, finde aber nichts. Nun muss ich mir eine Ersatzlösung überlegen.
    Dein Profil sagt, dass Fotografie zu deinen Hobbys zählt. Wenn der Aufwand nicht zu groß ist, bitte ich dich, ein paar Konstruktionsdetails aufzunehmen und mir zur Verfügung zustellen. Vielleicht hilft es mir bei meiner Lösungsfindung.

    Gruß
    Wolfgang
     
  13. edelres

    edelres ww-robinie

    Schiebeschlitten

    Hallo Wolfgang,

    die Bilder mache ich gerne, poste bitte deine emailaddresse, dann schicke ich dir diese zu. Im Forumsverkehr sind die Dateigroessen begrenz.

    Nachdem ich deine Tischverlaengeungen an der 623 gesehen habe, duerfte ein Schiebetisch kein Problem darstellen. Die geschlitzten Linearkugellager sind Normteile, die Firma Star vertreibt diese als auch Halterungen verschiender Bauart.

    mfg

    Ottmar

    PS: Du kanns mir deine emailaddresse auch per PN senden, geringere Spamgefahr.
     
  14. Tom_S

    Tom_S ww-pappel

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    Hallo Wolfgang,

    ich hatte auch einmal solch ein Profilmesser, wenn ich mich richtig erinnere gab es damals dazu einen Zwischenring für die Frässpindel der exakten Höhenausgleich gemacht hat.
    Vielleicht mal als Gedankenanstoss.

    Dürfte einfach herzustellen sein und ist garantiert nicht so unfallträchtig wie die umgekehrte Fräsrichtung.

    Diese Ablaufsicherung mit der Nut in der Frässpindel ist übrigens auch bei meiner Metabo Magnum so vorhanden.
    Vom Drechseln kenn ich durchaus das Problem eines sich im Linkslauf lösenden Futters, aus diesem Grund hätte ich bei Betrieb eines Fräskopfes im Linkslauf ohne geeignete Ablaufsicherung starke Bedenken.

    Viele Grüsse

    Thomas
     
  15. Norbert

    Norbert ww-robinie

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    Hallo Tom,

    der Unterschied ist aber, daß das Drechselfutter auf die mit Gewinde versehene Spindel aufgeschraubt wird und sich daher bei falscher Drehrichtung lösen (= abschrauben) kann.

    Dagegen werden die Fräser lediglich auf den Fräsdorn aufgeschoben und anschließend geklemmt. Bei ordentlicher Klemmung halten sie auch dann, wenn die Klemmscheibe unter der Mutter (oder Schraube) am Spindelende keine Verdrehsicherung aufweist. Selbst wenn sich die Mutter bzw. Schraube lösen sollte, passiert weiter nichts als Stillstand des Fräsers bei sich weiter drehender Welle. Allerdings ist dieser Betriebszustand wegen der entstehenden Reibungswärme bei längerer Dauer schädlich für Spindel und Fräserbohrung.

    Gruß

    Norbert
     
  16. edelres

    edelres ww-robinie

    Danke fuer den Gedankenanstoss

    @Thon_S

    Hallo Thomas, das ist ein sehr guter Gedankenanstoss, fuer mich sehr hilfreich!

    mfg

    Ottmar
     
  17. womowolle

    womowolle ww-ulme

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    Hallo Thomas!
    Das scheint für mich die vernünftigste Methode zu sein.
    Ich habe verschiedene Distanzringe.
    Das Messer ist 40 mm breit. Ich müsste den Messerkopf um 20 mm versetzen.
    Das muss ich mal probieren.

    Gruß
    Wolfgang
     
  18. obi999

    obi999 ww-pappel

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    Drehrichtung -Motorbremse

    Hallo zusammen,

    habe eine Hammer-Maschine und hatte auch schon die Situation, nur mit Linkslauf weiter zu kommen. War ne prima Idee die Phasen zu tauschen. Hat dann aber leider die Motorbremse geschrottet. Zumindest nach zwei oder dreimal ausschalten ging sie nicht mehr. Ein Elektriker aus der Verwandtschaft hat mir erklärt, daß wohl die Bremse durch die umgekehrte Drehrichtung wie ein Generator funktioniert und damit die Elektronik der Motorbremse kaputt geht. Ist wohl nicht umsonst, daß bei solchen Maschinen die Nachrüstung von Rechts-/linkslauf nicht nur mit einem einfachen Schalter geschieht, sondern mit einer ganzen Schalteinheit.
    Also, wenn Motorbremse drin, dann wohl Vorsicht. Ansonsten arbeite ich halt momentan ohne Motorbremse und nutze den Linkslauf durch Phasenwendung weiterhin ab und zu mal.

    Grüße und verletzungsfreies Arbeiten,

    Uli
     
  19. Utz92

    Utz92 ww-pappel

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    Hey bin neu hier hab da mal ne frage zu einem Thema und zwar ich muss ein Bericht über das Thema Konterprofil machen. Aber da gibt es ein problem ich hab keine Ahnung was das ist wenn möglich kann mir da jemand ne Hilfsstütze sein da ich sonst mein lohn nicht bekomme

    vielen dank im voraus

    Gruß mark
     
  20. edelres

    edelres ww-robinie

    Konterprofile

    Hallo Mark,

    Konterprofil = Gegenprofil. Konterprofile werden im Rahmen/Fensterbau eingesetzt.
    In Bild 1: sind einge Muster aus einer Stehlereklame.

    In Bild 2: sind die Holzmuster eines Konterproflifraessers fuer die Tuerenfertigung, z. B. Kuechen.

    Anmerkung: Diese Verbindungen sollten durch einen Duebel verstaerkt werden, zumindest auf der Anschlag/Scharnierseite, ich habe etliche solcher Tueren repariert
    an welchen das Profil gebrochen war.

    In Bild 3: Ist die Herstellung von Profil/Gegenprofil mit einem Fraessersatz mittels zwei Einzel Fraessern bechrieben, Beilage des Kitty Tuerfraessersatzes.

    Bild 4: Muster wie aus Bild 3

    Bild 5: zeigt zwei Fraesser, bei welchen das Konterprofil durch Hoehenverstellung der Spindel gefertigt wird.

    Als Gedankenanstoss

    mfg

    Ottmar
     

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  21. Utz92

    Utz92 ww-pappel

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    Vielen Dank Ottmar muss diesen Bericht bis nächste woche fertig haben.

    Und bin jetzt schon viel weiter dank deinem gedankenstoss

    MFG

    Mark
     
  22. 112jan

    112jan ww-birnbaum

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    :eek::eek::eek::mad::mad::mad::mad::emoji_frowning2::emoji_frowning2::emoji_frowning2:

    Hallo alle zusammen,

    ich bin erschüttert was für Antworten hier teilweise gegeben werden und damit andere in Gefahr gebracht werden.

    Natürlich kann sich die Mutter der Fräßspindel lösen, wenn diese nicht extra gesichert ist und die Maschiene einfach umgepolt wird. Bei einer Formatkreissäge hat die Mutter in der Regel ja auch Linksgewinde.
    Wenn man an einer Fräse im Linkslauf arbeitet (nur mit gesicherter Mutter) dann muß der Vorschub auch von links erfolgen!

    Wenn die BG bisher nicht gemeckert hat liegt es wahrscheinlich daran, daß der BG-Mitarbeiter sich nicht jeden Maschienenstecker anschaut, hat er bei uns auf jeden Fall noch nie getan.

    Ich stehe auf dem Standpunkt, daß ich lieber die Klappe halte wenn ich keine Ahnung habe, damit ich nicht durch gefährliches Halbwissen andere in Gefahr bringe.

    gruß Jan
    Tischlermeister
     
  23. Ekahard

    Ekahard ww-buche

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    Cloppenburg
    @112jan

    Einfach nur mal richtig lesen und dann meckern.
    Es ist doch bei allen Beiträgen darauf hingewiesen worden, dass man nur im Gegenlauf fräsen darf. Außerdem haben die neueren Fräsen keine Fräsungen mehr für den Zwischenring. Es ist völlig in Ordnung die Fräse im Linkslauf drehen zu lassen wenn die Mutter ordentlich angezogen ist.Natürlich soll man den Vorschubapparat benutzen.

    Schönen Gruß Jürgen
     
  24. Rühl

    Rühl ww-robinie

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    Meines Wissens dient die Keilnutscheibe die unter der Mutter sitzt als Sicherung gegen selbstständiges lösen.
    Sonst müsste man jedesmal eine Spindel mit Linksgewinde einbauen wenn man auf Linkslauf fräst.



    Gruß Ulf
     
  25. 112jan

    112jan ww-birnbaum

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    Kalkar
    @Ekahard,

    scheinbar haben Sie nicht richtig gelesen und zwar meinen letzten Absatz:mad:.

    Ob die neueren Fräsen noch diese Keilnut haben weiß ich nicht, ich habe mich schon länger nicht mehr für eine neue Tischfräse interessiert.
    Wenn nicht, müssen sie irgendeine andere Sicherung haben, wenn Sie auch für Linkslauf vorgesehen sind. Siehe auch Link zur Holz BG

    Dieser Link ist nur für registrierte Mitglieder sichtbar.

    dort auf der 4. Seite, rechte Abbildung.

    Fräsen, die vom Hersteller nicht für Linkslauf vorgesehen sind, sind wahrscheinlich auch nicht mit dieser Sicherung ausgerüstet (die Hersteller sparen wo sie nur können).

    Ich kann nur davon Abraten eine Maschine die nicht für Linkslauf vorgesehen ist, einfach umzupolen ohne entsprechende Sicherung!!!

    Das mit dem Gegenlauf fräsen habe ich nochmal erwähnt, weil mir das bereits geschriebene für einen Laien etwas zu unverständlich erschien.




    @Rühl

    Ja, genau so ist es.

    Gruß Jan
     
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