Fragen zu lenkbaren Rollen und Zeichenprogramm

Dieses Thema im Forum "Neuling fragt Profi" wurde erstellt von Bonner62, 11. Februar 2016.

  1. Bonner62

    Bonner62 Gäste

    Hallo,

    ich habe heute ein paar Fragen, die inhaltlich nicht wirklich zusammen passen, aber dennoch zusammen gehören :emoji_grin:

    1) Für meinen Frästisch, der jetzt so langsam aus der Planungsphase raus geht, sehe ich später ein paar Rollen vor, damit ich ihn verschieben kann. Im Forum hatte man mir schon die "Blue Wheels" empfohlen.
    Nun stelle ich mir jedoch die Frage, wo und wie ich am besten die lenkbaren und wo die festen anbringe?
    Der Unterschrank des späteren Frästisches ist ca. 1,20 m lang, 60 cm tief und 70 cm hoch... und recht schwer. Dort sollen 4 Rollen drunter. Nach meiner Planung vorne 2, die man feststellen kann und hinten dann entweder 2 ganz starre oder eben 2 lenkbare.
    Wäre es nun sinnvoller, die lenkbaren Rollen vorne oder hinten anzubringen? Oder besser bei allen 4 lenkbare?

    2) Für die Konstruktion eines Frästisch-Liftes würde ich diese gerne vorab zeichnen. Ich weiß, dass es entsprechende Programme (auch als Freeware) gibt, womit man das machen kann. Gestern habe ich mir mal "LibreCAD" angeschaut... ist aber schon gewöhnungsbedürftig.
    Welches Programm (Freeware) nutzt Ihr? Und welches ist so, dass man es auch als Laie (Nicht-Technischer-Zeichner) benutzen kann, ohne sich zuerst monatelang einarbeiten zu müssen? :emoji_grin:

    3) Welche Möglichkeiten habe ich, eine Mutter auf einer Gewindestange so zu befestigen, dass sie sich nicht mehr lösen läßt (sie soll auch nicht mehr gelöst werden). Zum schweißen habe ich leider keine Möglichkeit und auch keinen Schlosser o.ä. in der Nähe. Geht da auch kleben? Wenn ja... womit? :rolleyes:

    So, das wär´s zunächst mal.

    Danke und schöne Grüße,
    bonner
     
  2. ChrisOL

    ChrisOL ww-robinie

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    Kurz und knapp auf die Fragen einfache Antworten.

    1, alle vier lenkbar.

    2, einfach aus Resten ein Modell bauen oder Papier & Bleistift bemühen.

    3, zwei Muttern kontern plus Loctite

    Grüße
    Christoph
     
  3. Bonner62

    Bonner62 Gäste

    Hi Christoph,

    danke für die schnelle und klare Antwort...

    Ich nehme an, dass "Loctite" ein Kleber ist.

    Mit Papier und Bleistift hab ich natürlich schon probiert. Ich bin da sowas von untalentiert... :rolleyes:
    Deshalb dachte ich an ein Programm. Das mit den Resten stelle ich mir schwer vor... jedenfalls bei meinem Vorhaben, welches doch recht kompliziert ist.

    Es soll eine Führung geben für den Lift, der mit kleinen Rollen realisiert wird und es werden auch Kugellager verbaut. Die Konstruktion kann ich aber so nicht zeichnen... würde sie aber gerne vorab testen und auch wegen der späteren Maße.
    Aus Resten dürfte da schwierig werden.

    LG
    bonner
     
  4. Macchia

    Macchia ww-robinie

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    Guten morgen Bonner62,

    zu 2) SketchUp Zeichenprogramm Freeware
    hierzu gibt es sehr gute Youtube Anleitungen von Heiko Rech:

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    er verkauft auch ein Tutorial auf DVD.

    zu 3) bei Loctite (findest Du unter dem Begriff Schraubensicherung Loctite) gibt es unterschiedliche Produkte
    halbfest, fest und noch einige mehr, achte darauf.
    Du könntest auch mit 2 Muttern Kontern.

    Gruß
    Martin
     
  5. Bonner62

    Bonner62 Gäste

    OK, danke...

    Werde mal nach Loctite googeln und schauen.

    Bezüglich CAD-Software schaue ich mir Sketchup dann mal an.

    Danke und Gruss,
    bonner
     
  6. Komihaxu

    Komihaxu ww-robinie

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    Verwende einfach 4 lenkbare Rollen, alle mit Totalfeststeller.
    Warum? Wenn dein Tisch mal auf unebenem Untergrund steht und du hast nur 2 Feststellrollen, hängt vielleicht davon in der Luft. Und eine einzelne bremst doch nicht ganz optimal.

    Üblicherweise genügen die vordere beiden mit Bremse, in Extremfällen kann man aber auch noch die hinteren beiden einrasten lassen. Hat sich bei mir bewährt.

    Wegen der Muttern:
    2 Muttern ordentlich aufeinander kontern genügt völlig, da brauchts kein Loctite.
     
  7. zehlaus

    zehlaus ww-robinie

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    1.) Wie schon im anderen Thread geschrieben:

    Wie befestigen: Konstruktionsabhängig, in der Regel mit Schrauben. Dabei darauf achten, dass die Schraubenköpfe nicht die Beweglichkeit der Rolle behindern, ansonsten kannst Du Schlossschrauben, Schlüsselschrauben, Spax, Einschlagmuttern, Rampamuffen usw. benutzen.

    2.) Papier und Bleistift, Modelle bauen. Wenn Dir die Grundlagen fehlen wird es meines Erachtens auch mit einem Programm schwer. An einem Modell kannst Du üben und Fehler erkennen.

    3.) Kontermutter, flache Sicherungsmutter, Hutmutter fest aufdrehen wenn es sich um ein Gewindeende handelt, Mutter und Gewinde durchbohren und z.B. mit einem Hohlspannstift verbinden und viele weitere Möglichkeiten.

    Loctite Schraubensicherung ist hier nicht zu empfehlen, da keine Vorspannung vorhanden (bei Kontermuttern meiner Meinung nach unnötig). Es ist eine Sicherung, kein Befestigungskleber und zudem teuer. Schraubensicherung gibt es allerdings auch günstiger von anderen Herstellern, manchmal jedoch mit zweifelhafter Wirkung.
     
  8. heiko-rech

    heiko-rech ww-robinie

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    Hallo,
    Das wird einen absoluten Neuling eventuell überfordern. Für die ersten Übungen habe ich dieses Video gemacht:

    [ame]http://www.youtube.com/watch?v=5bhX0AnSn0s[/ame]
    Zum Glück muss ich mich nicht um den Verkauf kümmern :emoji_grin:
    Das macht der HolzWerken-Verlag:

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    Gruß

    Heiko
     
  9. yogi62

    yogi62 ww-pappel

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    @bonner: Ich sehe das ebenso. Die Software erleichtert Dir zwar die Darstellung, Du zeichnest aber trotzdem Striche auf virtuellem Papier. Die Software nimmt Dir da nichts ab. Falls Du Dich doch mit Sketchup beschäftigen willst, plane reichlich Zeit ein. Die Video-Tutorials sind da sehr hilfreich, aber auch hier gilt: learning by doing.
    Du solltest aber zumindest eine Skizze auf Papier machen.
    Die Zeit, die Du benötigst, um Dich in die Software einzuarbeiten, kannst Du evtl. besser für den Modellbau nutzen. U. U. wird das Modell ja auch zum fertigen Objekt.

    Eigenbau-Frästische sind sehr beliebt. Da findest Du im Netz bestimmt gute Bilder, die Höhenverstellungen zeigen.

    Gruss, Jörg
     
  10. Bonner62

    Bonner62 Gäste

    WOW... danke für die zahlreichen Antworten.

    Bezüglich Rollen bin ich eben schon tätig geworden.
    Habe 4 Stück Lenkrollen mit Bremse geordert.

    Den Tipp mit der Hutmutter finde ich gut (danke an "zehlaus").
    Gehört das mit dem durchbohren von Mutter und Gewindestange noch zu diesem Tipp? :rolleyes:

    Danke auch für die Verlinkung des Videos an "Heiko"... werde ich mir mal zu Gemüte führen und schauen, ob das Programm das Richtige für mich ist.

    Ich sehe das mit "Papier und Bleistift" bzw. mit dem vorab Modellbau etwas anders.
    Bin davon überzeugt, dass man Fehler an der Konstruktion über ein solches Programm auch gut ausmerzen bzw. vorab schon erkennen kann. Und wenn ich vorab schon baue (mit Resten), muss ich auch das schon 100-ig genau machen, damit ich Fehler erkennen kann und das würde ich für "zuviel des Guten" halten. Dann lieber in ein Programm einarbeiten. Wenn man das beherrscht, kann man es immer wieder nutzen und es geht von Werkstück zu Werkstück ja auch schneller :emoji_slight_smile:

    Die Ideen und Videos im Internet bezüglich Fräs-Lift habe ich schon gesehen und mir schon mein Modell im Kopf ausgedacht... "yogi62". Deshalb habe ich heute auch schon Multiplex-Bucheplatten sowie eine Siebdruckplatte bestellt. Der Plan steht also schon... jetzt gehts an die Konstruktion und dann an die Ausführung :emoji_wink:

    Danke und LG
    bonner
     
  11. WANNA1904

    WANNA1904 ww-kirsche

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    Hey Bonner

    Da es kostenmäßig für Dein Projekt wohl nur einen geringen Unterschied macht und keine mir bewussten Nachteile hat, Ja, 4x lenkbar und feststellbar.

    Eigendlich keines*.

    Generell nimmt Dir ein Programm ja nicht das Konstruieren ab, sondern "nur" das Zeichnen. Und bringt evtl. Vorteile z.B. beim Ändern/Drucken....

    Wenn man ein entsprechendes Programm einmal beherrscht, hilft es selbstverständlich auch beim Konstruieren selbst - aber eben nicht einem (Konstruktions-)Laien, der sich (noch) nicht "monatelang eingearbeitet" hat.

    * Ich hab Dich jetzt so verstanden, dass Du ein "kompliziertes Projekt" hast, aber gleichzeitig keine/wenig Ahnung vom Konstruieren.
    Wenn Du allerdingt konstruieren kannst und "nur" ein elektrisches Zeichenbrett suchst, bist Du vermutlich mit Sketchup gut bedient.

    Gegenfrage(n): Stückzahl? - Zweck/Einsatzfall? - Wo (am Ende oder in der Mitte)? - Was heißt "nicht mehr lösen".
    Loctite ist schon i.O., aber nicht gerade billig für nur 1 Mutter und je nach Anwendung eher Kanone und Spatz sozusagen.
    Falls sich die Mutter nur nicht von selbst losrappeln soll, gibt es (deutlich) günstigeres:
    - 2. (Konter-)Mutter.
    - dazu ggf. zusätzliche Sicherungsring in div. Versionen
    - Alternativ selbstsichernde Mutter



    Gruß Jens
     
  12. Macchia

    Macchia ww-robinie

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    Hallo Bonner62,

    hier nur ergänzende Infos:

    Hutmutter / Splint war entweder /oder gemeint.
    Bei M6, M8 aber ein Gefummel.
    Bei den Hutmuttern musst du darauf achten, dass sie aus einem Stück sind.
    Bei billigen Baumarktversionen sprengt es dir den Hut ab.
    Loctite z.B. das 278er ist hochfest, läßt sich nur durch starkes erhitzen wieder lösen.
    Flasche 7 / 8,- €. Kannste nach einem Jahr in die Tonne werfen.
    Die selbstsichernden Muttern (mit Kunststoffeinsatz) darfst du aber nur wenige male hin und her drehen.

    Ich bin mit SketchUp sehr schnell klar gekommen nachdem ich begriffen habe, dass man zunächst 2 Dimensional denken muss und erst dann in die 3. Dimension drückt/schiebt.
    Beherrsche aber noch lange nicht alle Möglichkeiten von diesem Programm.
    Für den Lift brauchst du aber nicht unbedingt das Rad neu zu erfinden, hier gibt es doch reichlich Anleitungen.

    Gruß
    Martin
     
  13. Bonner62

    Bonner62 Gäste

    Hallo und danke.

    Die Hutmutter soll am Ende einer 10 mm oder 12 mm Gewindestange befestigt werden. Da diese Gewindestange später per Kurbel gedreht werden soll (Fräserlift), darf sie sich nicht durch das kurbeln lösen lassen... Das ist der Grund :emoji_grin:

    Habe mir eben Sketchup heruntergeladen. Eigentlich als Freeware... aber beim ersten Start erhalte ich nun die Info, dass es sich um eine 30-Tage-Demoversion handelt :confused:
    Könnte es sein, dass diese Pro-Version sich einfach nur nach Ablauf der 30 Tage in die Standardversion ändert?

    LG
    bonner
     
  14. falco

    falco ww-robinie

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    Gewindestange auf gegenüberliegenden Seiten abfeilen und ein beherzter Schlag auf die Mutter wäre eine Möglichkeit. Ich geb ein wenig Kontaktkleber ins Gewinde und dreh sie fest, da löst sich auch nichts mehr wenn ich etwas dagegendrehen lasse.

    Wenn du ein Auto und Überbrückungskabel hast kannst du auch einen Schweißpunkt setzen :emoji_grin: (Scherz!)
     
  15. Bonner62

    Bonner62 Gäste

    Ich überlege gerade, wie Du das meinst mit "gegenüberliegende Seiten abfeilen und ein beherzter Schlag auf die Mutter"...
    Wenn ich die Gewindestange z.T. abfeile, wird sie doch kleiner. Wie soll die Mutter dann überhaupt noch halten. Es sei denn, Du meinst es so, dass dann eine KLEINERE Mutter drauf geschlagen wird, nachdem die gegenüberliegenden Seiten abgefeilt wurden. :rolleyes:

    Hey... guter Tipp... das mit dem Überbrückungskabel probiere ich gleich mal aus :emoji_grin::emoji_grin: (SCHERZ) :emoji_grin::emoji_grin:

    LG
    bonner
     
  16. heiko-rech

    heiko-rech ww-robinie

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    Hallo,
    Ja, genau so verhält es sich. Nach 30 Tagen kommt wieder eine Meldung, dort klickst du dann auf "SketchUp verwenden" und du kannst arbeiten. Diese Meldung kommt dann bei jedem Programmstart.

    Gruß

    Heiko
     
  17. Macchia

    Macchia ww-robinie

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    ...
    Falco meint, nur 2 gegenüberliegenden Seiten flachfeilen, auf den anderen bleibt das Gewinde stehen. Mutter drauf und auf der Stelle zum Ei hauen wo du abgefeilt hast.

    Bei M10/12 kannste auch bohren und Splint/Nagel etc. einstecken.
    Zur Bearbeitung die Mutter auf der Gewindestange mit einer 2. kontern damit sie sich beim bohren nicht dreht.
    Etwas Schneidöl an den Bohrer und mit Gefühl (nicht das er abbricht) durchbohren am besten natürlich im Bohrständer.
     
  18. Bonner62

    Bonner62 Gäste

    Danke an "Heiko"... dann bin ich beruhigt und kann mich in Sketchup - dank Deiner Videos etc. - mal einarbeiten.

    @ "Macchia":
    Jetzt hab ich´s kapiert :emoji_slight_smile:
    Die Idee ist grds. gut, mit dem flach hauen auf 2 gegenüberliegenden Seiten...
    ABER... Dann kann ich die Hutmutter (die ja dann verformt ist) ja nicht mehr gut mit einer Kurbel (ich dachte an eine Ratsche) drehen :rolleyes:
    Alternativ ginge natürlich das durchbohren und einen Splint durch stecken (und nicht flach hauen) sowie zusätzlich eine Mutter kontern, damit nichts wackelt.

    LG
    bonner
     
  19. Macchia

    Macchia ww-robinie

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    ...
    musst mal sehen, es gibt um z.B. um 2 M10er Gewindestangen zu verbinden eine Schraubhülse (sehr lange Mutter) dann haste nach der Bohrerei noch viel Platz da was darauf zu stecken.

    Übrigens gibts bei den Schraubenhändlern auch Knebelgriffe, Sterngriffe etc.
     
  20. WANNA1904

    WANNA1904 ww-kirsche

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    OK, jetzt ist klar, wofür die Mutter sein soll.
    Krum hauen - sub-optimal, wie Du schon sagst.
    Stift - machbar, darf dann aber auf beiden Seiten nicht rausgucken.
    Kontermutter - geht. Aber wenn Du Pech hast nur in eine Richtung dauerhaft :emoji_slight_smile:

    Andere Idee: Laß die Mutter ganz weg.
    Nimm einfach eine Ratschennuss, die gut über die Gewindestange passt.
    Dann verbohr beides und setz den o.g. Stift durch Nuss und Stange.

    Und dann statt Ratsche einen Akkubohrer :emoji_slight_smile:

    Gruß Jens
     
  21. falco

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    Mit Uhu Endfest 300 kannst du übrigens nehmen was du willst, da bleibt alles fest. Hab ich selbst noch nicht verwendet. Den 2k-Epoxy-Kleber von Pattex schon, das geht ebenfalls nicht mehr auseinander.
     
  22. zehlaus

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    Bei der Auswahl der Gewindegröße sollte man die Steigung nicht vergessen, bzw. entscheiden ob man ein metrisches Regelgewinde oder Feingewinde nutzen will. In Abhängigkeit davon ändert sich nämlich der Hub des Liftes.

    Beispiel:

    M10 hat bei Regelgewinde eine Steigung von 1,5, d.h. eine Mutter bewegt sich bei einer Drehung von 360° um 1,5mm. Wofür ist das wichtig? Wenn man es beachtet kann man anhand einer Hilfsskala an der Kurbel die Fräserhöhe einstellen, d.h. eine Drittelumdrehung entsprechen 0,5mm :emoji_wink:.

    M12 hat eine Regelsteigung von 1,75, da ist schon mal Asche mit einer schönen Aufteilung.

    Als Alternative kann man Feingewinde benutzen, im Idealfall mit einer Steigung von 1,0. Aber Feingewinde ist etwas teurer...

    Zu den Ideen mit dem "Flachhauen" sag ich mal nichts...
     
  23. Time_to_wonder

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    Saarlouis/Bonn
    Ähm, der Wagenheber ist doch aber schon erfunden, oder?
     
  24. zehlaus

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    im Norden
    @ bonner

    Du musst allerdings zwischen einem Zeichenprogramm und einem Simulationsprogramm unterscheiden wenn Du die Konstruktionen vorher ausprobieren willst.
     
  25. zehlaus

    zehlaus ww-robinie

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    1.315
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    im Norden
    Die Lösung ist hier viel zu profan! Kostet ja auch fertig beim Schrotti nur 5.-€.
     
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