Detailfragen zum Korpusbau

Dieses Thema im Forum "Neuling fragt Profi" wurde erstellt von 3225martin, 21. Januar 2012.

  1. 3225martin

    3225martin ww-fichte

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    Hallo,

    mein Name ist Martin und ich bin gerade dabei eine neue Küche zu planen. Ich lese schon länger verschiedene Threads im Forum. Nach und nach tauchen unbeantwortete Fragen auf, aber ich bin mir sicher, dass ihr mir diese beantworten könnt.

    Bauweise

    Ich werde melaminharzbeschichtete Spanplatten (19mm) mit Lamellos und Korpusschrauben verbinden.

    Welche Kanten werden im guten Küchenbau mit solchen versehen?
    Seitenteile: vorne ist klar, aber auch hinten, oben und unten?
    Deckel/Zargen und Boden: vorne, aber auch hinten?

    Als Rückwand werde ich 8mm Spanplatten einfälzen und verschrauben.

    Ist es aus Stabilitätsgründen besser die Rückwand einzunuten, oder ist das reine Geschmackssache?

    Das ganze kommt auf Sockelbeine aus Kunststoff.

    Das wärs erst einmal.

    Besten Dank, Martin
     
  2. Tömmel

    Tömmel ww-pappel

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    Hallo Martin,

    da ich mich zu den "Laien" zähle, kann ich Dir nicht zweifelsfrei antworten, wie es die Profis machen. Ich kann Dir nur von meinen Erfahrungen bei ähnlichen Projekten berichten:..

    Bei den Kanten versehe ich immer nur diejenigen mit Umleimern, die man
    a) sieht,
    b) in die Finger bekommen kann (z.B. Schubladen-Unterkante) und
    c) bei denen die Gefahr besteht, dass sie angeschlagen werden (z.B. Unterkante Schranktüre).

    Speziell die rückwärtigen Kanten lasse ich ohne Umleimer. Auf der Unterkante der Seitenteile würde ich entscheiden, ob man dort z.B. mit dem Staubsauger / Wischmob dagegen donnert und die empfinglichen Melamin-Schnittkanten abplatzen können.

    Zur Rückwand:
    8 mm Spanplatte erscheinen mir persönlich schon sehr stabil. Ich arbeite hier normalerweise mit 5 mm Hartfasterplatten, die ausreichend Stabilität geben. Wenn Du allerdings von innen Gegenstände an die Rückwand stapelst, wäre Dein Weg wohl der bessere. Einfalzen finde ich schöner. So kannst Du die Rückwand definierter festschrauben. Wenn Du mit Nut arbeitest, musst Du durch drei Materiallagen durchschrauben. Ohne Verschrauben finde ich eine Rückwand in der Nut normalerweise viel zu wackelig (es sei denn, Du arbeitest mit sehr sehr geringen Maßtoleranzen).

    Ich mache mir die Arbeit normalerweise gar nicht, sondern schraube die Rückwand häufig einfach hinten drauf. Das mache ich aber natürlich nur dann, wenn man das Möbelstück nicht von der Seite sieht.

    Wie gesagt, alles nur die Meinung eines Laien, der gelegentlich Schränke aus Spanplatte baut und schon viele industrielle Exemplare zusammengebaut hat :emoji_wink:

    Tömmel
     
  3. derstraubi

    derstraubi ww-esche

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    Eine Küche ist ein Sonderfall. Da würde ich überall Kanten draufmachen. Vorne 2mm Starkkanten und den rest dünne Melaminkanten. Auch hinten. Alternativ kann man die offenen Kanten auch isolieren (mit Lack/Lasur/Weißleim oder so). Es geht um den Dampf in der Küche. Feuchtigkeit ist da überall und eine ungeschützte Kante wird früher oder später aufquellen und aus is.
    Rückwand 8mm einfälzen ist gut, das gibt extra Stabilität, weil ja auch noch Formschluss da ist. Aufpassen, ob Du den Falz nicht tiefer machen musst, damit die Seiten an der Mauer auch schön anliegen können. Sonst wackelt Dein Schrank über den blöden Knubbel, den ja jede Wand irgendwo hat. :eek:
    Einnuten ist nicht besser, nur einfacher zu machen und braucht nicht extra montiert zu werden. Für Deine handgemachte, eigene Küche alles kein Argument.
    Sockelfüße aus Kunststoff sind ok.
     
  4. 3225martin

    3225martin ww-fichte

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    Ok, das bedeutet, dass ich möglichst alle Seiten bekannten oder wenigstens mit Lack versiegeln soll. Ich werde ABS Kanten verwenden, die Seitenwände hinten und oben bzw. Deckel und Boden links, rechts und hinten versiegeln. Wenn es das Budget erlaubt, werde ich trotzdem ABS Kanten verwenden.
    Die Rückwand in einem Falz oder in einer Nut zu verschrauben bleibt mir überlassen. Hauptsache sie ist verschraubt.

    Eine weitere Frage:

    Wie wird die Arbeitsplatte ordnungsgemäß verschraubt?
    Vorne, hinten, links, rechts, in jedem Korpus oder alle wieviele cm?


    Viele Grüße, Martin
     
  5. derstraubi

    derstraubi ww-esche

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    Nut verschrauben ist etwas heikler, weil Du ja schräg rein musst. Da ist, finde ich, die Gefahr größer, dass man zu nahe an den Rand (der Platte/Nut) kommt und etwas ausplatzt.
    Die Arbeitsplatte liegt da normalerweise drauf wie ein fetter Sack. Die bräuchte womöglich garnicht angeschraubt werden. Is natürlich Käse. :emoji_slight_smile: Du musst schon verhindern, dass die Schränke verrutschen. Also vorne links und rechts in jedem Korpus ist das mindeste, alles andere nach Geschmack.
     
  6. Xestobium

    Xestobium ww-ulme

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    Auch ich bin kein Profi habe mich bei den selbstgerechten Teilen an der Bauweise eines Herstellers orientiert.
    Der Korpus hat oben nur vorne und hinten ein etwa 10cm breite Leiste die die Seitenteile verbindet.
    Bevor Schubladen etc reinkommen von unten dann in die Arbeitsplatte schrauben.
    Die Antwort ist nicht bei Granit anzuwenden.
     
  7. Tömmel

    Tömmel ww-pappel

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    Weiß nicht, ob Du für die unsichtbaren Stellen wirklich ABS-Kanten verwenden musst. Die Nachteile aus meiner Sicht:

    - Normalerweise teurer als Standard-Umleimer, und eigentlich nur mit dem richtigen Werkzeug aufzubringen.
    - Man kann den Umleimer von der Seite erkennen, weil er sich vom Holzdekor abhebt. Willst Du das bzw. ist das an irgendeiner Stelle überhaupt relevant?
     
  8. MZeiler

    MZeiler ww-buche

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    Hallo zusammen,

    als Küchenverkäufer kann ich dir hier wohl sagen wies die Industrie macht (Nicht der Hobbyschreiner).

    Generell sind alle sichtbaren Kanten (meist alles nach vorn gerichtete) mit Dickkanten in Korpus bzw Frontfarbe versehen.

    Alle Kanten die nicht sichtbar sind werden mit sogenannter Dünnkante (wir nennen sie Papierkante) versehen. Könnte man auch mit Backpapier verwechseln.

    Wie einige der Vorredner schon sagten wird die Arbeitsplatte mit Spax an den Traversen der Unterschränke verschraubt. Sprich die Korpi haben keinen Deckel sondern hinten und vorne eine meist 6 bis 10 cm Breite Massivholzleiste (meist Fichte). Durch die schraubst du jeweils links und rechts (hinten und vorne) die Platte fest.

    Solltest du mit einer Granitplatte liebäugeln so wird diese in der Regel gar nicht am Unterschrank befestigt. Lediglich mit Steinsilikon an der Rückseite mit der Mauer verbunden. Das Gewicht reicht hier in der Regel aus um die Platte zu befestigen.

    Die Rückwand würde ich links und rechts einnuten und oben und unten verschrauben (oder auch nageln)

    Hoffe du kannst damit was anfangen.
     
  9. 3225martin

    3225martin ww-fichte

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    Hallo,

    ich werde mit die Teile nicht selber zuschneiden, sondern zuschneiden lassen. Die Kanten lasse ich auch vom Fachhändler aufbringen. Das ist nicht ganz billig, deswegen werde ich nur die Sichtseite mit ABS Kanten versehen lassen. Die Anderen könnte ich mit Lack versiegeln.

    Den Deckel könnte ich durch eine vordere und eine hintere Massivholzleiste ersetzen. Die vordere müsste dann auch bekanntet werden?

    Ich werde keine Granitplatte verwenden, sondern eine beschichte Spanplatte.

    Vielen Dank, Martin
     
  10. MZeiler

    MZeiler ww-buche

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    Naja die Traverse muss nicht zwingend bekanntet werden. Das Holz ist ja gegen Feuchtigkeit behandelt und sehen tut man sie nur wenn man die Schublade / Türe öffnet und sich auf die Höhe bückt damit man unter den Vorsprung der Arbeitsplatte sehen kann.

    Auf dem Foto 1 sieht man das recht gut

    [​IMG]

    Man sieht auch gut wie die Rückwände verbaut werden.

    Zu den MDF Platten an sich.. Keine Ahnung ob es dir preislich was bringt. Aber eine Stärke von 16 mm würde vollkommen ausreichen (sicherlich hast du dir da bereits Gedanken drüber gemacht drum nur als Randnotiz warnehmen). Das ist das übliche Maß bei Korpi. Einige wenige Hersteller verbauen lediglich bei tragenden Böden (Korpusboden, Einlegeboden) die 19 mm Stärke. Wobei dies mehr gemacht wird um ein Marketingvorteil gegenüber der Konkurrenz zu haben und nicht wegen der höheren Belastbarkeit.
     
  11. 3225martin

    3225martin ww-fichte

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    Danke für die Fotos.

    Im Beispiel sind die Rückwände in eine Nut eingeschoben und nur oben verschraubt.
    Ich hätte nie damit gerechnet, dass die Nut so weit vorne gefräst wird. Die Rückwand dürfte auch weniger als 8mm stark sein.

    Beim Holzhändler kann ich nur 8mm und 19mm dicke Spanplatten beziehen. Einen Einfluss auf den Preis haben das Dekor und das Bekannten, wobei letzteres den Größten hat.
     
  12. MZeiler

    MZeiler ww-buche

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    Der Abstand der Rückwand zur Korpuskante hat mit der Belüftung und vorhandenen Anschlüssen zu tun. Man verlegt da auch gerne kabel oder ähnliches dahinter.

    Dann würde ich wie du schon sagtest die "unsichtbaren" Kanten eher mit lack behandeln.

    Fairerweise muss man auch noch sagen das, daß zwar Schrauben in der Rückwand sind, man aber nicht wirklich von geschraubt sprechen kann. Die Schießt der Roboter (teilweise auch noch der Mensch) per Luftdruck da rein.

    Der Vorteil ist halt das du die Dinger einfacher rausbekommst falls nötig bei der Montage (jetzt mal von nem Massenprodukt ausgegangen sollte bei dir ja nicht nötig sein). Ansonsten sind die genauso stabil befestigt wie bei einer "geschossenen" Rückwand mit Drahtklammern.

    Achja .. falls Bedarf is .. von dem Schränken gibts auch ne Explosionszeichung.
     
  13. 3225martin

    3225martin ww-fichte

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    Ok, dann macht der große Abstand der Nut natürlich Sinn.

    ABS Kanten auf der Sichtseite und Lack auf den Anderen wird wohl das Beste sein.

    Im Bild ist die Rückwand nur oben "verschraubt". Was bringt eigentlich die Stabilität in den Korpus? Die Schränke werden untereinander verschraubt. Dann noch die Schubladen und die Arbeitsplatte. Alles zusammen scheint auszureichen. Querstreben habe ich jedenfalls noch nie gesehen.

    Wie würde ein Korpus für Einbauherde bzw. Kühlschränke aussehen? Stellt man den Herd auf eine Platte, oder auf Metallwinkel die links und rechts befestigt werden?

    Eine Explosionszeichnung wär natürlich super...
     
  14. MZeiler

    MZeiler ww-buche

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    Die Geräteumbauten für Herde (unter der Arbeitsplatte) sehen im Endeffekt nicht groß anders aus wie die normalen Unterschränke. Nur das halt über dem Boden ein zweiter fester Boden (sog. Konstruktionsboden) eingezogen wird und der Freiraum zwischen den beiden Böden mit einer Blende oder Schublade aufgefüllt wird. Oben wieder die Traversen. Metallwinkel würden zwar theoretisch auch funktionieren. Davon rate ich aber ab.

    Bei Hochschränken für Kühlgeräte ist das ganze genauso simpel gehalten. Boden, Deckel und in der Mitte ein Konstruktionsboden. Evtl (wenn es nur ein kleinerer Kühlschrank ist auch wieder Schubladen oder Fächer mit Türe)

    Die Stabilität kommt wie du schon sagst durch das Zusammenschrauben. Hohe Schränke werden zusätzlich noch für die Standsicherheit an der Wandbefestigt.

    Die Explosionszeichnung reich ich dann heute oder morgen nach.

    Gruss
     
  15. 3225martin

    3225martin ww-fichte

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    Ich nehme an, dass die Schränke für den Backofen und den Kühlschrank keine Rückwand haben.

    Entsprechend deinem Ratschlag werde ich einen "Konstruktionsboden" einbauen. Ist eine 19mm Spanplatte stabil genug, oder verwendet man auch Massivholz?

    Wie werden Blenden in der Regel befestigt?

    Schön langsam entsteht in meinem Kopf eine guter Plan für die Unterschränke...

    Viele Grüße, Martin
     
  16. MZeiler

    MZeiler ww-buche

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    Hallo Martin,

    ja aus Belüftungsgründen keine Rückwand. Der Konstruktionsboden ist mit 19 mm ausreichend dimensioniert (standard wäre hier wieder 16 mm von daher keine sorge).

    Welche Blenden meinst du genau? Blenden an Schränken werden meistens mit speziellen Beschlägen (von Hettich glaub ich ... hab grab auf die schnelle kein bild) aufgesteckt. Besteht aus 2 Kunststoffteilen. Ein Teil am Korpus einer an der Frontblende und das wird dann gesteckt bzw eingerastet.

    Die Explosionszeichnungen hab ich nur als PDF .. wenn du sie haben möchtest könntest du mir ja deine Email per PN schicken. Dann lass ich dir diese zukommen

    Gruss
     
  17. 3225martin

    3225martin ww-fichte

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    Die Systeme um die Fronten an den Schubladen oder Auszügen zu befestigen, kenne ich. Aber wie befestigt man Blenden unter einem Einbaubackherd, wenn dieser Teil des Schrankes unbenutzt bleibt?

    Grüße, Martin
     
  18. firefighter71

    firefighter71 ww-ahorn

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    da gibts so Klammern, die an die Schraubfüsse des Herdschrankes gesteckt werden, wie die heißen, weiß ich aber auch nicht

    sowas oder?

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  19. 3225martin

    3225martin ww-fichte

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    Nochmal kurz zur Erklärung:

    Aus Spanplatten entstehen Unterschränke die auf Sockelfüße aus Kunststoff gestellt werden. Die Schränke werden untereinander verschraubt. Oben drauf kommt die Arbeitsplatte.

    Ein Einbauherd ist etwa 60cm hoch. Die Unterschränke werden so um die 75cm hoch. Die genaue Höhe steht noch nicht fest. Darunter bleiben 15cm über. Dieser Raum könnte unbenutzt bleiben, dazu muss er aber durch eine Blende abgeschlossen werden. Wie wird diese befestigt?
    Ich könnte natürlich Metallwinkel oder ähnliches verwenden um die Blende zu befestigen. Oder ich baue eine Schublade ein, dann löst sich das Problem von selbst.
     
  20. MZeiler

    MZeiler ww-buche

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    Je nach Herstellerqualität werden Sie mit Plastikwinkel befestigt oder eben mit dem "rückwandbeschlag". Das Teil das der firefighter gefunden hat ist eine Sockelbefestigung .. allerdings eine relativ einfach Ausführung.

    Die Dinger die ich meine heißen Multiclip (lang genug gesucht)

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    Natürlich muss die Blende dafür ein gewisses Maß haben.

    Eine noch garnicht behandelte Alternative wäre natürlich statt der Blende ne Schublade einzubauen. Für Backbleche zum Beispiel.
     
  21. elmgi

    elmgi ww-robinie

    @ 3225martin,

    Ich bin auch gerade dabei mir eine neue Einbauküche anzufertigen.

    Ich habe den Platz unterhalb des Herdes mit einer Schublade versehen und bin für diese Lösung sehr froh.
    In dieser Schublade bewahre ich alle Unterlagen zu den Elektrogeräten und sonstigen Küchenutensilien auf, so dass ich diese bei Bedarf schnell zur Hand habe.

    Grüsse

    Elmar
     
  22. 3225martin

    3225martin ww-fichte

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    @ MZeiler: recht herzlichen Dank für die Zeichnung!

    Das mit der Schublade unter dem Herd muss ich mir noch durch den Kopf gehen lassen.

    Der Tipp mit den Multiclips ist gut. Könnte man auf die gleiche Art und Weise Leisten befestigen die einen Spalt zwischen Schrank und Mauer abdecken sollen?

    Viele Grüße
     
  23. MZeiler

    MZeiler ww-buche

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    Sofern das fixieren mit Spax nicht möglich ist, kann man eine Tiefenpaßleiste auch damit befestigen. Wieso nicht. Der Vorteil bei Multiclip ist halt das man mit etwas Kraft das ganze jederzeit entfernen kann ohne das man es beschädigt.

    Gruss
     
  24. 3225martin

    3225martin ww-fichte

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    Ok, ihr habt mir sehr geholfen!

    Eine weitere Frage: Die Schränke baue ich aus 19mm Spanplatten.
    Kann ich die Nischenrückwand aus dem gleichen Material herstellen?
    Die Hersteller verkaufen auch eigene Nischenrückwände, was ist aber der Unterschied zu einer "normalen" Spanplatte?

    Viele Grüße
     
  25. MZeiler

    MZeiler ww-buche

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    Nischenrückwände als Ersatz für den Fliesenspiegel?

    Wenn ja .. nichts .. ganz normal beschichtete Spanplatte. Leicht zu bearbeiten und auch einfach zu reinigen.

    Gruß
     
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