Acer Aspire V3 722 G Notebook Displayschaden links oben was kann ich machen?

tomkaes

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Wenn es jetzt noch gut läuft, kann man es bis Ende 2025 noch nutzen. Danach gibts nur noch Windows 11 und da funktioniert alles älter als 2018 nicht mehr.
... und wenn ich Glück habe, bin ich bis dahin in der Rente; kann dann 2 komplette Ingenieurbüros
Hard- und Software entsorgen, die unter Win 11 nicht mehr laufen und mich wider dem Tischlern widmen.

Meine Bücher, Handwerkszeug & Maschinen funktionieren dann zum Glück noch ohne MS. :emoji_thinking:
 

tomkaes

ww-robinie
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Habt ihr echt noch Zeit Euch während oder nach der Arbeit mit nem alten Computer zu beschäftigen?
Da auf dem Teil eh nicht die aktuellen Versionen mehr von CAD Programmen laufen sollte, würde ich den tauschen und gut is, bevor ich da noch etliche Stunden in Linux usw. reinhänge.
Ich habe Kunden, die mich nach 10 Jahren anrufen und eine Leistung an ihrem alten Projekt benötigen.
Soll ich das Projekt komplett neu anlegen, damit ich es bearbeiten kann, da die aktuelle Software die alten Daten weder lesen noch bearbeiten kann?

Laptop Kauf 500,- € 1 Mausklick.
Software Updates 5.000,- € und gerne mehr + Installation + Datenmigration falls überhaupt möglich.
 

Helibob

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Hi,
nicht jeder PC muss an das Netzwerk/Internet.
Win 10 "heult" bereits ständig rum, wenn es nicht im Netz hängt. Win 11 wird man dahingegehen vermutlich vollends vergessen können - was ich bisher so gelesen oder erahnen würde.
Von XP in Verbindung mit CNC Maschine gab es von meine Kumpels nie Gejammer - im Gegenteil, sie sind begeistert von einmal installiert, eingestellt und es läuft (ohne ständigem rumgefummle dran).
Als Hobbiest braucht man auch nicht unbedingt die neuesten Version eines CAD-Programm's ^^man ist froh wenn man mit seinem gewohnten Programm klar kommt.
Linux ist für mich und noch weniger für meine Kumpels bei CNC bisher keine zuverlässige Alternative.
Gruß Matze
 

pioneerfan

ww-esche
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Deshalb kauft man alle 5 Jahre neue EDV und hat nen Wartungsvertrag mit dem CAD Anbieter. :emoji_wink:
Das lohnt schon wenn man bedenkt, wie viel komfortabler und schneller die CAD Programme in den letzten 10 Jahren geworden sind.
Mal ganz zu schweigen von der riesen Arbeitsersparnis und Lebenszeit, die einem das erspart!
 

keks010982

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Deshalb kauft man alle 5 Jahre neue EDV
Mal ganz zu schweigen von der riesen Arbeitsersparnis und Lebenszeit, die einem das erspart!
Also neue EDV ist mein absoluter grauen! Neuer Rechner bedeutet fast eine Woche Arbeit bis wieder alles so ist wie es sich gehört. Mir klaut das Lebens und Arbeitszeit.
Ich hoffe mein Rechner reicht noch min. 5Jahre nachdem der jetzt 3 Jahre alt ist.
Mein Werkstatt Laptop ist von 2006. Der tut's noch für alles! Da läuft WIN 7 drauf, CAD in einer alten Version und das CNC Programm sowie Office. Klar mein sehr schlechtes Mobiltelefon hat einen schnelleren Prozessor, aber für die Standardanwendungen reicht das Laptop noch leicht!
Der ist nur nicht mehr am Internet da ich gehört habe, dass man das mit WIN 7 nicht mehr machen sollte und 10 kann ich darauf definitiv nicht mehr installieren.

Also ein ordentliches Laptop von 2014 sollte doch die meisten normalen Arbeiten noch bewältigen können.


Gruß Daniel
 

willyy

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Ich weiß aber nicht mehr wer sie kauft, und warum.
Weil ich im Zug lese und das lesen auf analogem weißen Papier entspannter finde als auf einem bookreader Schnick schnak.
Außerdem haben wir bewußt keinen e book Reader und kein Tablett, weil ich sonst noch eine Scheiß Hardware habe, um die ich mich kümmern muß mit Updates, Rumzicken etc.
Für eine voll digitales Abo bräuchte ich aber so ein Teil. Außerdem würde der Sohn dann dauern dranhängen, wie ein Kaugummi unter der Schuhsohle.

Deshalb kauft man alle 5 Jahre neue EDV
als Firma mag sich das lohnen, als Privater -no way-, für mich nicht. Ich hab immer noch ein Thinkpad T440s, dürfte von 2014 sein (?)
Ein Win 10 per Hand installiert und vorher Treiber rausgesucht. Läuft einwandfrei.
 

WinfriedM

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Für Rechner, die am oberen Limit betrieben werden, mag ein Tausch alle 5 Jahre Sinn machen. Aber es gibt ja auch zahlreiche Bürorechner, die recht einfache Dinge verrichten wie Word, Mails, Internet. Dafür braucht man nicht alle 5 Jahre neue Rechner, das wäre auch ökologisch gesehen unschön. 10 Jahre sind da derzeit kein Problem, da gibts auch noch keine größere Ausfallwahrscheinlichkeit.

Also neue EDV ist mein absoluter grauen! Neuer Rechner bedeutet fast eine Woche Arbeit bis wieder alles so ist wie es sich gehört. Mir klaut das Lebens und Arbeitszeit.
Genau. Das Hauptproblem ist, dass Windows von Anfang keine sauberes Konfigurationsmanagement hat. Bei einem ausgeklügelten Konfigmanagement könnte man die komplette Altkonfiguration auf ein neues System übernehmen. Kann man aber leider nicht. So ist man dann genötigt, jedes Programm über die ersten Wochen wieder auf seine Gewohnheiten einzustellen. Und bei vielen Dingen weiß man gar nicht mehr, wo man die richtigen Konfigurationsschalter findet. Das alles lähmt die Arbeit und nervt über Wochen.

Das Schöne ist allerdings: Man mistet mal ordentlich alles aus und hat wieder ein aufgeräumtes und schlankeres System.
 

keks010982

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Für Rechner, die am oberen Limit betrieben werden, mag ein Tausch alle 5 Jahre Sinn machen.
Meiner wird schon ganz gut belastet... Pointclouds mit etlichen Millionen Punkten, 3D CAD und teilweise Renderings...
Ich schau halt, dass ich das beste bekomme wenn ich neu kaufen muss. So dass massig Überschuss an Leistung da ist. Das kostet dann zwar böse viel Geld, erspart mir aber den Tausch nach 5 Jahren und verlängert das Intervall auf hoffentlich 8 Jahre oder länger.
Wenn nur das neue Betriebssystem wieder einzurichten wäre...
2x CAD Software mit unglaublich vielen Einstellungen und Bibliotheken, Statiksoftware mit nicht wenig Einstellungen. Outlook mit einigen Konten :emoji_rage::emoji_poop: einige Server mit VPN Zugriff, paar Remote Geschichten. Bähhhh

Ich bin da definitiv kein Fachmann aber mich nervt das unendlich. Mag sein, dass da die Fachmänner müde lächeln aber ich bin da jedesmal an meiner Grenze was wissen und können angeht.
 

willyy

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dass Windows von Anfang keine sauberes Konfigurationsmanagement
ich weiß nicht genau was Du damit meinst, aber unter Win kann es stressig sein, wenn man nicht unter einem Admin Account arbeitet. Teilweise programmieren aber Firmen ihre SW so besch... , dass man Admin Rechte braucht.
Auf meinen Privatrechnern ging es bisher problemlos als nicht privilegierter User zu arbeiten.

Neuer Rechner bedeutet fast eine Woche Arbeit bis wieder alles so ist wie es sich gehört.
Hallo Daniel, man kann das in gewisser Weise entspannen und entzerren, wenn man bei einer Neuinstallation konsequent Nutzerdaten und Microsoft trennt.
Dazu muß man jedem Prorgamm abgewöhnen irgendwo irgendwas unter C: zu speichern.
Bei mir gibt es auf jedem Rechner eine Datenpartition, wo alle Progamme ihren Mist hinspeichern. Die werden von mir auch dazu gezwungen.
Dann steht auf C:/ nur noch das reine Windows. Bei einer Neuinstallation gibt es eine andere SSD und man installiert erst mal fröhlich auf eine vollkommen abgetrennte SSD neu und richtet die Programme wieder ein.
Erst am Schluß stecke ich die Datenplatte wieder an und dann kommt der Rest. Das hat den Vorteil dass man auch "unterwegs" mal Pause machen kann, die alte SSD ansteckt und im alten System nahtlos weiterarbeiten kann.
In Summe dauert das immer ein paar Tage, aber ich hab immer den Weg zurück noch frei und das macht es für mich stressfreier.
Bei Notebooks geht das leider nicht so schön.

@dieweltistrund: wir driften hier schon wieder leicht aus der Kurve. Wie gehts denn deinem eigentlichen Thema und dem Displaytausch ?
 

WinfriedM

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ich weiß nicht genau was Du damit meinst, aber unter Win kann es stressig sein, wenn man nicht unter einem Admin Account arbeitet. Teilweise programmieren aber Firmen ihre SW so besch... , dass man Admin Rechte braucht.
Auf meinem Privatrechnern ging es bisher problemlos als nicht privilegiert User zu arbeiten.
Das Optimum sähe so aus: Man übernimmt die komplette Konfiguration des alten Systems mit aller Softwarekonfiguration in einer Konfigurationsdatei und spielt sie in das neue System ein. Schon läuft Windows und jede Windows Software komplett identisch, wie auf dem alten System.

Technisch wäre das weitgehend möglich und denkbar. Praktisch hat Microsoft diesen Bereich gruselig schlecht aufgebaut. Vieles wird in der Registry gespeichert, aber die Registry kann man nicht mal eben so in ein neues System importieren. Partiell mit Fachwissen geht da manches, aber viele schrecken auch davor zurück, weil extrem fehleranfällig.
 

keks010982

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Ich arbeite eigentlich nur mit Laptop...
Der alte kommt immer erst weg wenn auf dem neuen alles stabil läuft. Da die meisten meiner Programme über Dongle lizenziert sind, ist das auch kein Problem.
Trotzdem ist es nervig und kostet extrem viel Zeit die mir keiner bezahlt.

Gruß Daniel
 

pioneerfan

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Wofür ist denn der A3 Drucker?
Na lieber Tausche ich nach 5 Jahren aus und habe ne aktuelle, mittlere Ausstattung als das ich ne top Ausstattung 10 Jahre nutze und die letzten drei davon wird es dann eng.
Ich möchte mich ja ums Geschäft kümmern und nicht um EDV, damit verdient man ja kein Geld.
In 5 Jahren ist das hoffentlich eh entspannter, da werden hoffentlich alle Programme über ne Cloud laufen.
Dann ist ein Wechsel der Hardware total entspannt.
 

WinfriedM

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In 5 Jahren ist das hoffentlich eh entspannter, da werden hoffentlich alle Programme über ne Cloud laufen.
Dann ist ein Wechsel der Hardware total entspannt.
Das ist sicherlich ein Vorteil der Cloud. Nach meiner Erfahrung werden die EDV-Kosten damit aber auch stark ansteigen. Bist dann schnell im vierstelligen Bereich pro Monat. Dürfte sich in vielen Bereichen trotzdem rechnen.
 

keks010982

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Ich bekomm aktuell 16... Und das fällt auch regelmäßig aus. Mobiles ist theoretisch eine Option aber auch alle paar Tage nicht wirklich am Start.
50Mbit könnt ich über Kabel bekommen... Mal schauen...
 

pioneerfan

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Na wenn ein System mal für ein paar Tage ausfällt sind das mal Ruck Zuck Kosten von 5-10TEur.
Da Update ich lieber regelmäßig als das ein System mal völlig abkratzt. Das wäre nämlich der supergau!
Vorteil ist auch wenn man regelmäßig updatet, dass man viel Büroarbeit abgenommen bekommt durch die neueren Versionen. Da spart man auch schnell mal ne halbe Bürokraft ein und die ist definitiv teurer!
 

WinfriedM

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Vorteil ist auch wenn man regelmäßig updatet, dass man viel Büroarbeit abgenommen bekommt durch die neueren Versionen. Da spart man auch schnell mal ne halbe Bürokraft ein und die ist definitiv teurer!
Oft ist es umgedreht: Gewohnte Abläufe funktionieren nicht mehr, weil der Sofwarehersteller meinte, er müsse einiges irgendwie umstellen.

Beispiel: Welche echten Verbesserungen in Sachen Produktivität gab es in den letzten 10 Jahren im MS Office-Paket? Kaum was. Aber die Umstellung auf Benutzerebene, macht einigen meiner Kollegen immer wieder zu schaffen.

Bei meinem CAD-System das Selbe. Ich brauche Wochen, bis ich wieder weiß, wo die was umgestellt haben. Produktiver wurde es über die Jahre nur wenig.
 

willyy

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Welche echten Verbesserungen in Sachen Produktivität gab es in den letzten 10 Jahren im MS Office-Paket? Kaum was. Aber die Umstellung auf Benutzerebene, macht einigen meiner Kollegen immer wieder zu schaffen.
Für mich gefühlt null, gar überhaupt nix. Ich kann mich nur jedesmal ärgern, weil ich Stunden nach Funktionen suche, wo ich vorher wußte wo sie waren.
Es hat sich überhaupt nichts geändert, nur der Benutzer wird geärgert.

Ich kann nicht nachvollziehen, warum die Industrie nicht gesammmelt aufsteht und diesen ganzen Scheiß Microsoft um die Ohren haut, so dass es schallert.
Es kostet Stunden oder Schulungen oder beides die Leute in den neuen Mist einzuarbeiten, es kostet Stunden und Nerven die besch... Updates wieder zum Laufen zu bringen, den MS ständig verbockt.
In den letzetn 15 Jahren hatte ich bei Linux genau einmal ein Problem mit einem Update.
Nochmal in Worten: in 15 Jahren EIN MAL ! Und jetzt vergleicht mal mit Win.

Mein Blutdruck steigt, ich hör auf zu schreiben.
 

Helibob

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…die Industrie nicht gesammmelt…
Als Schwabe würde ich es zwar etwas zurückhaltender formulieren, bin aber deiner Meinung, dass man hier über die Jahre längst schon in etwas Freies, Unabhängigeres und Zielgerichteteres entwickeln hätte können, bei vermutlich geringeren Gesamt-/Folgekosten und weniger Missmut der Anwender.
Gruß Matze
 

dieweltistrund

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Guten Abend Kollegen,
den Displayschaden hatte ich die letzten Wochen erstmal weiter beobachtet und parallel nach einem Austausch- bzw. gebrauchten Display geschaut. Gestern Abend hat das Display leider einen Stoß bekommen und zeigt sich jetzt so fast zu 65 % grafisch/künstlerisch... Habe einen externen Monitor angeschlossen und damit funktioniert es so leidlich...

Zufällig habe ich Heute Morgen dieses Angebot https://www.smatano.de/acer-aspire-...otebook-display-matt?number=WS426038719101501 gefunden und das klingt erstmal sehr gut.

Hat vielleicht jemand mit denen schon mal Erfahrungen gesammelt?

Gruss
Jörg
 

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