schlicht auch die beste Stichsaege, die ich je hatte.
solange eine Stichsäge konstruiert ist, wie Stichsägen seit Langem, gehe ich nicht von einer spürbaren Verbesserung aus.
Diese PSC 500 scheint eine veränderte (dreifache) Sägeblattführung zu haben. Leider habe ich bisher dazu nicht viel Differenziertes gefunden.
Ich habe eine ältere Fetool Stichsäge und verleihe die wenig bis nie, weil ich sie selbst schon genug "beanspruche" und immer gerne mit Werkzeugen arbeite, die mehr können als ich selbst. Die ist zwar gut, aber ein langes Sägeblatt verläuft trotzdem oft "so, wie das Holz gewachsen ist".
Das würde mich interessieren, ob da was brauchbares Neues entstanden ist ...
(500€ für einen Schnitt fände ich auch übertrieben, aber man könnte das Gerät ja auch für weitere Arbeiten noch brauchen?)
Ansonsten wäre meine Methode die, die Stefan oben beschrieben hat: So tief wie es geht mit einer Tischkreissäge - den Rest mit der Hand und den letzten Rest mit einer Schleifmaschine.
Die Hinweise darauf, dass man eben gut sägen können muss hilft nur begrenzt, wenn es einem bisher nicht so gut gelungen ist.
Was ich "in solchen Fällen" oft baue sind Hilfskonstruktionen, die zwar lästig aufwändig sind, aber gut für Präzision sorgen können. In diesem Fall wäre das zum Beispiel ein Holz-Rahmen, auf dem der Bandschleifer-Rahmen aufliegt, damit er nicht an den Kanten weg-kippt und nirgendwo tiefer schleifen lässt, als gewünscht.