Kinderzimmer-Plattformbett - Feedback zu Konstruktion & Materialauswahl erbeten

Fadeiar

ww-pappel
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Hallo Zusammen,

ich plane gerade an einem Bett für das Kinderzimmer unserer kleinen (3j). Meine Frau hat die letzten Wochen über viele Ideen und Inspirationen bei Pinterest & Co. gesammelt, wovon natürlich auch unheimlich viel KI-generierter mist dabei ist. Wir hatten uns dann gemeinsam hingesetzt, Ideen ausgefiltert und ich habe mit Sketchup Make 2017 eine erste Zeichnung erstellt bis wir ein Konzept hatten was uns für den Raum gefällt:

Hier die Zeichnung vom ersten Grobkonzept.
Screenshot 2026-03-31 232207.png

Nun ist so ein Konzept ja schnell mal hergezeichnet aber sobald es an die Details und die Baubarkeit geht kommen plötzlich ganz andere Fragen und Herausforderungen auf einen zu. Da ich bisher keine Erfahrung mit so einem großen und erhöhten Möbel habe wollte ich hier um Rat fragen. Ich habe mir die Grobskizze nun genommen und versucht ein baubares und standsicheres Bett zu zeichnen:

Screenshot 2026-04-03 170937.png

Matratze/Bett ausgeblendet.
Screenshot 2026-04-03 171033.png
Screenshot 2026-04-03 171208.png
Screenshot 2026-04-03 172439.png

Die Bett-Unterkonstruktion hatte ich überlegt aus 54x34 Fichte bzw. 54x54 um an den Ecken am Kopfende zu machen, ggf noch mit Kopfbändern verstärkt wenn der Aufbau überhaupt Sinn ergibt so. Ob man das in der Spielhöhle noch Verkleidet von Innen und hintendran z.B: Kabel für eine Mehrfachsteckdose durchführt habe ich mir noch nicht ganz zu Ende überlegt. Am Fußende würde das Bettgestell mit Lattenrost dann auf den beiden Regalen aufliegen. Die Regale dachte ich aus 19mm MDF oder Dreischichtplatte herzustellen. Rückwände der Schränke wegen dem Aufliegenden Gewicht vom Bett hätte ich mit 8-10mm MDF geplant, oder ist das Overkill?

Den Bettkörper wollte ich ebenfalls aus 54x34 Fichte bauen, sodass unterhalb des Lattenrosts über die gesamte Fläche ein Luftspalt vorhanden ist und dann mit der Unterkonstruktion an mehreren Stellen verschrauben - hier bin ich mir was die Materialauswahl angeht noch am unsichersten.
1775229409574.png

Ich bin mir jetzt wie oben mehrfach im Text erwähnt noch unsicher was die Materialauswahl (Art, Dicke) und Sinnhaftigkeit (Auflage Kopfteil mit Fichte Konstruktionsholz) der Konstruktion angeht und würde mich hier über Feedback freuen ob mein Plan so aufgeht bzw. was ich auf jeden Fall anders machen sollte. Bei den Verbindungen habe ich zum aktuellen Konzeptstand nur mit stumpfem Stoß gezeichnet würde aber mit Überblattung arbeiten an den meisten stellen, auch hierzu gerne Feedback oder Empfehlungen.

Werkzeug ist so ziemlich alles notwendige vorhanden von TKS, Tauchsäge, Oberfräse, Kappsäge, Eigenbau CNC mit 1000x1600mm Verfahrweg und alles an Handwerkzeug zum anpassen.

Ich freue mich auf konstruktives Feedback und hoffe ich habe das richtige Forum erwischt - Wünsche schon mal allen schöne Ostern!

Felix.
 

Moosheini

ww-kiefer
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moin,

IMMER wenn es um Kinder geht: Alles min zwei- oder dreifach absichern. Das ist ein großes Projekt was auch durchaus sicherheitsrelevant ist, wenn darunter eine Spielecke sein soll. Daher ist es m. M. nach auch vollkommen legitim mit bspw. Kopfbändern oder zusätzlichen Winkeln zu arbeiten. Gerne auch anstatt 19er MDF, 22er MDF wählen und alles wirklich fest miteinander verschrauben. Mehr kann ich dazu nicht sagen, da musst du mit deinem Gewissen einiges selber ausmachen. Es ist auch immer entscheidend wie lange das Bett genutzt werden soll, wie viel Gewicht es aushalten soll. Grundsätzlich halten Fichtenriegel in den Maßen 54*34 einiges aus aber hier sind einige Variablen dabei die man nicht mit gutem Gewissen so genau hier beantworten kann m. M. nach.
Konstruktionstechnisch sieht das alles sehr sauber aus was du gezeichnet hast. Ich geb dir allerdings den Tipp, dass du anstatt Zapfen einfach eine Schraubverbindung machen kannst. da sparst du dir einen ganzen Haufen an Zeit! Ich persönlich würde noch über einen zusätzlichen vertikalen Balken zur Abstützung in der Mitte des Bettes nachdenken. Und alles schön raus zur Wand verdübeln. dadurch gewinnst auch einiges an Steifigkeit.
Finde dein Projekt mega cool, freue mich immer wenn Väter sich mit ihren Kindern beschäftigen und auch aktiv sowas angehen. Kenne einige Negativbeispiele was das angeht.

VG
 

Free

ww-robinie
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Hallo Felix,
bin nur Hobbyschreiner, daher kann ich nur auf Basis meiner eigenen Erfahrungen berichten. Habe im Laufe der Zeit mittlerweile vier Betten für meine Jungs gebaut, die mittlerweile 13 und 18 Jahre alt sind. Ich finde deine Zeichnung schaut sehr solide aus. Mein erster Gedanke war, dass das Geländer etwas niedrig ist, wenn deine Kleine da mal mit ner Freundin oder euch tobt und nen Schritt nach hinten macht, fällt sie möglicherweise kopfüber. Da würde ich mir Gedanken zu machen, auch wenn das Bett jetzt nicht ausschaut, als sei es 180cm hoch.
Würde da jetzt auch nicht unbedingt nen riesen Geländer hinmachen, aber so hätte ich etwas Sorge. Ich denke die tolle Liegefläche wird so oder so auch zum herumtoben und drauf springen genutzt.
Und damit komme ich zu einem weiteren Hinweis. Ich habe auch mehrfach Lattenroste quasi nur aus Dachlatten genutzt. Da es keine Maße gibt, kann ich die Breite der Liegefläche nicht einschätzen, 120-140 cm?
Gerade dann, wenn Mama und Papa auch mal mit hoch gehen und beim Beziehen darauf knien oder gar drauf stehen, ist die punktuelle Last recht hoch. Bei der angenommenen Spannweite der Liegeplätze, würde den Steeg in der Mitte großzügig dimensionieren, so dass er die Last ausreichend aufnehmen kann. Eine zusätzliche Stütze in der Mitte fände ich persönlich nicht so schön. Von daher gut dimensionieren.
Dann darauf achten, die Holzkante, die an der Einstiegsfläche an die Matratze grenzt, gut abzurunden, ich würde durchaus nen Radius größer 5mm nehmen. Kann unangenehm sein, wenn deine Kleine mit dem Fuß zwischen Matratze und Holz rutscht und die Kante zu scharf ist.
Matratze auf jeden Fall höher als die Holzfläche wählen, ich persönlich würde locker 5cm höher nehmen.

Weiß nicht, ob es in der Planung schon so angedeutet ist: Ich würde die Hohlräume unter den jeweiligen Stufen noch als Lagerraum nutzen. Jeweils so planen, dass man jeweils eine Holzkiste einschieben kann, kein Griff dran, sondern nur ein Loch, damit keine Stolperfallen entstehen.

Erfahrungsgemäß wird deine Tochter mit 12 Jahren ein neues Bett haben wollen
Bau die Regale so, dass du sie dann später auch noch losgelöst vom Rest des Bettes als Möbel nutzen kannst. Also möglichst wenig Schrauben in die Oberfläche.
Regalfachhöhe und Tiefe so wählen, dass man später ggf Schubkästen nach Wahl einschieben kann. Da können dann die Schleichpferde und der zerlegte Stall rein. Nicht alles ist für offene Regalfächer geeignet. Später ärgert man sich, wenn man keine passenden Boxen findet oder 2cm in der Tiefe fehlen.

Ich hoffe einigermaßen verständlich und hilfreich.

Viel Spaß bei der Umsetzung, deine Tochter wird stolz auf Papa sein!

Viele Grüße,
Flo
 

Free

ww-robinie
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Vielleicht noch eine Idee zum Lattenrost. Ich habe es bei einem der Betten so gemacht, dass ich statt eines Lattenrostes eine große MPX Platte genommen habe. Da eine ganze Reihe große Lochbohrungen mit nem Durchmesser von 120mm rein gemacht und die Platte dann rundherum auf der Auflagefläche verschraubt. Dann ein einfaches Lattenrost drauf gelegt. Hat mir subjektiv das Gefühl von mehr Sicherheit gegeben. Fand ich besser als mich immer auf 1 oder 2 Dachlatten zu verlassen.
Verteilt das Gewicht halt ganz anders.
 

Fadeiar

ww-pappel
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Erstmal vielen Dank für die vielen Rückmeldungen, aufgrund Ostern habe ich es erst jetzt wieder an den PC geschafft.
Ich geb dir allerdings den Tipp, dass du anstatt Zapfen einfach eine Schraubverbindung machen kannst. da sparst du dir einen ganzen Haufen an Zeit!
Das ist ein guter Punkt, wenn es eh verdeckt ist warum nicht, Vollgewinde-Holzbauschrauben oder?

Mein erster Gedanke war, dass das Geländer etwas niedrig ist, wenn deine Kleine da mal mit ner Freundin oder euch tobt und nen Schritt nach hinten macht, fällt sie möglicherweise kopfüber. Da würde ich mir Gedanken zu machen, auch wenn das Bett jetzt nicht ausschaut, als sei es 180cm hoch.
Würde da jetzt auch nicht unbedingt nen riesen Geländer hinmachen, aber so hätte ich etwas Sorge. Ich denke die tolle Liegefläche wird so oder so auch zum herumtoben und drauf springen genutzt.
Das stimmt, ich hatte es zum Zeichnungsstand einfach mal so "niedrig" gezeichnet. Eine Herausforderung ist das Fensterbrett auf der Seite der Treppe das ab 1,14m ab Boden beginnt, die Höhe wollte ich auf keinen Fall überschreiten inkl. Geländer da das Fenster ja noch aufgehen soll. Ich denke mal ich werde das Geländer im Aufgangsbereich so niedrig lassen und ab maximaler Fensteröffnung das Geländer mit 45° Stück erhöhen. Ggf. Das muss ich mir nochmal genau überlegen, ich packe auf jeden Fall nochmal ein Update der Zeichnung rein wenn ich das Feedback eingearbeitet habe.

Und damit komme ich zu einem weiteren Hinweis. Ich habe auch mehrfach Lattenroste quasi nur aus Dachlatten genutzt. Da es keine Maße gibt, kann ich die Breite der Liegefläche nicht einschätzen, 120-140 cm?
Gerade dann, wenn Mama und Papa auch mal mit hoch gehen und beim Beziehen darauf knien oder gar drauf stehen, ist die punktuelle Last recht hoch. Bei der angenommenen Spannweite der Liegeplätze, würde den Steeg in der Mitte großzügig dimensionieren, so dass er die Last ausreichend aufnehmen kann. Eine zusätzliche Stütze in der Mitte fände ich persönlich nicht so schön. Von daher gut dimensionieren.
Genau das ist ein Diskussionspunkt den wir auch gerade haben, 120 oder 140cm. Wird ihr das Bett in 3, 5, 10 Jahren noch gefallen? Wenn nicht eher 120, das reicht auch wenn wir mal Nachts dazu liegen wenn sie Krank ist. 140 hat man halt mehr nutzbare Fläche in der Spielhöhle.
Den Mittelsteg werde ich auf jeden Fall großzügig dimensionieren bzw. noch weitere Stege zusätzlich einziehen. Die Idee mit der MPX-Platte klingt auch nicht schlecht - Ich will auf jeden Fall dass die Matratze eine gute "Unterlüftung" hat.

Weiß nicht, ob es in der Planung schon so angedeutet ist: Ich würde die Hohlräume unter den jeweiligen Stufen noch als Lagerraum nutzen. Jeweils so planen, dass man jeweils eine Holzkiste einschieben kann, kein Griff dran, sondern nur ein Loch, damit keine Stolperfallen entstehen.
Da sollen Schubladen rein, da war ich nur bisher zu Faul zum Zeichnen, sollte sich die Konstruktion aufgrund des Feedbacks hier nochmal grundlegend ändern.

Regalfachhöhe und Tiefe so wählen, dass man später ggf Schubkästen nach Wahl einschieben kann. Da können dann die Schleichpferde und der zerlegte Stall rein. Nicht alles ist für offene Regalfächer geeignet. Später ärgert man sich, wenn man keine passenden Boxen findet oder 2cm in der Tiefe fehlen.
Danke für den Tipp, ich geh dann nochmal kurz bei Ikea schauen. Worst case müsste ich die selbst bauen.

Viel Spaß bei der Umsetzung, deine Tochter wird stolz auf Papa sein!
Dazu muss der Papa die Idee erst mal in die Realität bringen Wenn der Tag doch nur 24 Stunden mehr hätte. Aber das sollte schon zu schaffen sein, die regale, Treppenaufgang, Bettkasten lässt sich eigentlich relativ gut jeweils als eigenes Wochenendprojekt angehen und kann auch mal ein Paar Wochen in der Garage stehen bis alles Zusammen ins Kinderzimmer Wandert.



Ich fahre diese Woche mal zum Holzhändler hier in der Nähe und lasse mich mal aus deren Sicht noch beraten.
 

Fadeiar

ww-pappel
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Ich habe ein Paar der fehlenden Details jetzt konstruktiv nachgearbeitet:

  • In die Regale passen jetzt jeweils 2 IKEA Drona boxen mit 33cm Breite.
  • Das vordere Regal hat jetzt 4 Schubladen, da gegenüber an der Wand der Schreibtisch stehen wird und hat die Maße so angepasst, dass ich die Beschläge vom aktuellen Wickeltisch mit Soft Close wiederverwenden kann. In der "Spielhöhle" sind dann nur regalbretter.
  • Die Treppe hat jetzt Schubkästen - Würdet ihr hier Vollauszüge empfehlen oder einfach Nut & Leisten im Korpus?
  • Treppenstufen von 4 auf 5 geändert, Steigung und Stufenbreite 20cm, Breite der Treppe 35cm.
  • Rausfallschutz an der Langen Seite erhöht, ab Oberkante Matraze sind nun 35cm Gitter (soll noch etwas filigraner werden, sieht aktuell noch sehr nach Gefängnis aus.
  • Die Deckenhöhe in der Höhle ist jetzt mit allen Kompromissen bei 83,6cm - Ich stoße da im Sitzen an, meine Frau kann mit ein Bisschen Luft aufrecht sitzen.
Screenshot 2026-04-09 205907.png

Damit ich auch tatsächlich zum Bau komme habe ich verschiedene Bauabschnitte, die ich jeweils Individuell fertigen kann:
Screenshot 2026-04-09 210856.png

Habt ihr noch Ideen bzgl. der Versteifung der Unterkonstruktion oder passt das so?
Screenshot 2026-04-09 211854.png

Ich freue mich über jegliches Feedback, Verbesserungsvorschläge, Detail-Ideen, gerne über Zuspruch oder auch über jede kritische Stimme, die mir das Projekt ausreden will. Danke schonmal im Voraus.

Felix
 

Free

ww-robinie
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Naben Felix,

ich finde das schaut prima aus. Bin mir nicht so klar darüber, wofür du den Rahmen des Lattenrostes 3-lagig machst, aber du wirst schon eine Idee dazu haben.

Die Schubkästen für die Treppe würde ich tatsächlich einfach als Box machen, ohne jeden Auszug oder Nut. Wüßte jetzt nicht, wofür das da gut ist. Da die ja jeweils auf die Trittfläche der darunterliegenden Stufe laufen, können die ja auch nicht rauskippen/runter fallen oder so.
Vielleicht auch hier schon überlegen, ob man sie von den Maßen her so macht, dass man sie später auch als Schubkästen in einem der Regalfächer eingesetzt werden können.
Die modulare Bauweise schaut doch prima aus, wenn du mit den Löchern in den Sichtseiten aufpasst, kann man die ja dann wirklich noch gut als "normale" Regale nutzen.

Krieg ich gleich Lust nochmal was zu bauen.

Das letzte Bett bei uns war für unseren 14jährigen eine an der Decke hängende "Schlafhöhle", damit er unten drunter noch ne Sofaecke hat. War aus Platzgründen so sinnvoll. Da ist nicht mehr viel mit Geschnörkel, alles recht pragmatisch. :emoji_stuck_out_tongue_winking_eye:

Von daher genieß den Bau der Spiel- und Schlaflandschaft.

Viele Grüße,

Flo
 

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Fadeiar

ww-pappel
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Danke dir fürs Feedback!

ich finde das schaut prima aus. Bin mir nicht so klar darüber, wofür du den Rahmen des Lattenrostes 3-lagig machst, aber du wirst schon eine Idee dazu haben.
Naja ich hatte genau noch keine Idee, wollte nochmal mit dem Holzhändler sprechen was die endgültige Materialauswahl angeht. der Bettkasten soll ca. 16cm +/- 2cm hoch werden, da hab ich einfach mal mit dem gleichen Holz der Unterkonstruktion 54x34 aus pragmatischen Gründen losgezeichnet, damit ich ein Bild vor Augen hab. Ich denke Das könnte alles von 30mm Multiplex, Fichte Leimholz oder was auch immer werden, natürlich auch Abhängig von den Kosten. Auf jeden Fall kein MDF wegen der Materialeigenschaften, gerade wenn das Geländer verschraubt werden soll, wäre nicht Ideal in die Stirnseite glaube ich.

Wow das Deckenbett sieht Abenteuerlich aus - aber starkes ding, das hätte ich in dem Alter auch gefeiert :emoji_astonished:
 

bast_ig

ww-eiche
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Hi,
Ich plane lustigerweise gerade ein sehr vergleichbares Bett, allerdings nur mit 90 cm Matratze und Raum für ein zweites Kinderbett drunter.

Ich schaue bei der Planung parallel auch auf die Materialkosten und versuche, so gut es geht, "einfaches" Massivholz zu nehmen. Bei der Konstruktion kann ich mir vorstellen, dass da insgesamt schon einiges zusammenkommt bei den vielen Platten, die Du einsetzt. Was ja aber auch voll okay ist.

Bei der Treppe habe ich mich für eine einfache Wange entschieden, die dann auf einem Podest endet. Das spart einiges an Material und man kann alles aus Brettern (und KVH) selbst herstellen, falls man hobeln kann und Lust auf den Zusatzaufwand hat. Ich werde günstige Vollauszüge nehmen, die ich innen an die Wange Schraube.

Grüße
 
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