Metabo 7255D Schleifmaschine für Hobeleisen und Stechbeitel. Detailfragen

rafikus

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Hallo.

Vor kurzem konnte ich die Schleifmaschine 7255D von Metabo erwerben, deren handbetriebene Version ich eine Zeit lang hatte.
Ich habe mich schon früher gefragt, wofür die kreisrunde "Führung" im Klemmhebel für das Eisen sein soll? Zuerste dachte ich an den Platz für einen Abrichtdiamanten, aber dafür fehlt die Möglichkeit diesen zu klemmen.
Ebenfalls bin ich mir nicht sicher wie weit das Eisen über die Klemmung raus schauen soll um eine gerade Schneide zu erhalten. Hier ist es wohl auch wichtig in welcher Höhe das Eisen den Stein berührt. Bei einer Iseli ist das egal, weil die Schwenkachse der Eisenhalterung parallel zur Drehachse des Schleifsteins ist. Bei der Metabo ist es anders und wenn das Eisen falsch eingespannt wird erhält man eine gebogene Schneide.
Kann mir jemand Genaueres dazu schreiben? Eine Bedienungsanleitung konnte ich bis jetzt im Netz nicht finden.

Metabo_01.jpg Metabo_02.jpg

@pedder hatte mal in diesem Thema https://www.woodworker.de/forum/threads/schleifstein-doppelschleifer.123132/#post-936574 geschrieben, dass er eine Metabo "Iseli" hat, vielleicht meint er damit genau diese Maschine und kann dazu etwas schreiben?

Gruß,
Rafikus
 

pedder

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Viel habe ich noch nicht mit der Maschine gearbeitet. Aber ein Radius an der Schneide ist mir nicht aufgefallen.
 

Todde

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Hallo Rafikus und Pedder (und alle, die auch einen Metabo-Doppelschleifer mit Stechbeitel / Hobelmesser-Pendelaufsatz haben),

hat mittlerweile einer von Euch eine Bedienungsanleitung für das Gerät auftreiben können? Ich habe seit einer Weile auch so ein Gerät (Ds-7203) mit Topfscheibe rechts und habe mich am Wochenende mal intensiver damit beschäftigt. Die Konstruktion ist interessant und erlaubt guten Abtrag ohne nennenswerte Erwärmung der Klinge.
So ganz zufrieden bin ich mit den Schleifergebnissen aber noch nicht.

Bei meinen Schleifversuchen habe ich folgendes festgestellt:
1) es macht einen Unterschied, ob man die Klinge (in dem Fall ein 16 mm Stechbeitel) links, rechts oder mittig im Pendel fixiert - in den beiden "Extrempositionen" hat sich bei mir ein deutlich schräger Anschliff ergeben (wenn man von der Fasenseite auf die Klinge schaut rechts bzw. links abfallend)
2) bei mittiger Fixierung der Klinge habe ich ein symmetrisches Schleifbild erhalten, allerdings leicht gebogen (so wie Rafikus es beschrieben hat). Für Schrupphobel prima, ansonsten nicht so praktisch.
3) Ansonsten sehr einfach zu bedienen, gute Kontrolle der Zuführung und keine Überhitzung

Aus meiner Sicht gibt es drei Variablen, die die Schneidengeometrie beeinflussen könnten:
a) die Position des feststehenden Teils des Schwenkarms auf dem Lagerschild des Schleifers (nach weiteren Tests wohl kein Einfluß, die Geometrie bleibt gleich (axiale Rotation))
b) die Position der Klinge auf dem Pendel (rechts vs. linkd s. o.; langer oder kurzer Überstand macht keinen Unterschied)
c) ggf. der Winkel an der Topfscheibe (hier bin ich nicht sicher - in der BDA der Maschine für lange Hobelmesser wird das Abrichten der Topfscheibe beschrieben) - ich habe bisher nicht abgerichtet.

Irgendwie habe ich einen Knoten im Kopf und kriege (noch) keine Einstellung hin, die gerade Schneiden ergibt. Ich bin aber sicher Metabo hat das so konstruiert, dass es klappt :emoji_wink:

Wenn ich mir das nochmal durchlese, sollte das Gerät eigentlich idiotensicher sein (rechtwinkliges Einspannen vorausgesetzt)....

Freue mich über Eure Ideen, Erfahrungen und sachdienliche Hinweise!

Danke & Gruß
Todde

(den Schleifer gibt es als D 7255 (ältere Modelle) und Ds 7203)
 

Da bin ich

ww-robinie
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Hallo

Den Beitrag von Rafael hatte ich damals auch gelesen, und wollte das dann auch mal überprüfen. Geplante hatte ich das mittels vermessen und dann rechnerisch zu ermitteln . Alleine das Vermessen In welchen Winkeln sich Welle und Wippe zueinander stehen hat mich total überfordert . Die erforderlichen messmittel haben mir einfach gefehlt und mit Sicherheit wäre ich auch beim Rechnen gescheitert :emoji_wink:
Außerdem gibts soviele variablen Werte ,das wäre schon sehr komplex geworden.
Wäre doch für jemanden mit Zugang zu messmaschine oder Scanner ein tolles Thema ???
Aber egal, meine Hobel und Stecheisen stammen zu hundert Prozent aus zweiter Hand und sind meist sehr verrostet, mit oft starken Narben und so. Da ist das Teil schon sehr gut zum herrichten geeignet. Und außerdem danach müssen meine Hobel nix mehr machen. Stecheisen nutze ich aber schon noch gelegentlich . Eine runde Schneide bei Stecheisen ist mir aber noch nicht aufgefallen und hab es auch noch nicht überprüft
was ich noch so bemerkt hab.
Die D Variante hat gegenüber der W einen merklich besseren Durchzug ,
Über die laufruhe dieser alten Schleifer braucht man eigentlich nichts mehr sagen.
Für mich immer wieder ein Traum wie selbst sehr abgenutzte Maschinen nach kurzem warmlaufen einige Minuten nachlaufen.
Verbaut sind offenen Lager, aber durch die massiven gedrehten Flansche mit LabyrinthdIchtung hatte ich noch keinen Lagerschaden beziehungsweise innen verdreckte Maschine .
Abrichten bringt sehr viel an laufruhe.
Kühles Abrichten macht sich hinsichtlich abtrag fast nicht bemerkbar.
Ausfunken gibt eine sehr gute Oberfläche.
Denke wenn man dann noch auf einem Backstein abzieht wird man keinen Radius mehr merken , falls es davor einen gab .
Eine Bedienungsanleitung hab ich auch noch nicht gesehen.
Ich versuche mal am Samstag ob ich was verwertbares zeigen kann
 

Todde

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Hallo,
danke für Deine Rückmeldung. Schön, dass es bei Dir klappt.
Es stimmt, das sieht alles nicht einfach aus auf den ersten Blick. Ich kann mit aber nicht vorstellen, dass Metabo eine Maschine gebaut & verkauft hat, die die Berücksichtigung so vieler Variablen erfordert. Daher meine Hoffnung, dass es eine einfache Lösung gibt.
Richtest Du die Topfscheibe ab? Wenn ja: wie?
Was ist "kühles Abrichten" und "Ausfunken"?

Gruß, Todde
 

Da bin ich

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an einen Konstruktionsfehler glaube ich auch nicht
dei maschne beziehungsweise die Maschinen werden noch sehr oft angeboten , waren früher wahrscheinlich in vielen Schreinerei vertreten.
das es keine Bedienungsanleitung gibt führe ich auf die einfache bedienbarkeit zurück , die Anleitung war da schnell überflüssig. So meine Meinung. so um 1960 hat die Elektro Version das doppelte der kurbelmaschine gekostet.
In die konische Bohrung der Schaukel passen handelsübliche Abzieher . Damit lässt sich gut und schnell abziehen. Ein kühles abziehen bedeutet das man von den 13 14 mm der Fläche bis auf einen kleinen Rand von 2 3 mm paar zehntel tiefer abzieht. dadurch entsteht weniger Wärme. Ausfunken bedeutet einfach so lange schaukeln bis es keine Funken mehr gibt. Schleifen sowieso nur Locher ohne Druck .
 

brubu

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2) bei mittiger Fixierung der Klinge habe ich ein symmetrisches Schleifbild erhalten, allerdings leicht gebogen (so wie Rafikus es beschrieben hat). Für Schrupphobel prima, ansonsten nicht so praktisch.
Wir hatten vor langer Zeit eine solche Maschine, die war zu schwach gebaut dadurch wurden die Schneiden leicht rund.
Die Maschine hatten wir sofort wieder zurück gegeben.
 

Da bin ich

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Ziel jeglicher Arbeit sollte immer ein brauchbares Ergebnis sein. Selbst bei der Kurbelmaschine kann ich durch zu viel Druck Farbe aufs Eisen zaubern. Nur die richtige Zustellung führt zum gewünschten Ergebnis
 

pedder

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Ich habe keine BDA und auch immer noch nicht mehr mit der Maschine gearbeitet. mal bei Metabo fragen?
 

Todde

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Hallo zusammen, ich frage morgen mal bei Metabo nach und melde mich wieder.
Noch eine Frage zum kühlen Abrichten: was für ein Abrichtwerkzeug nimmst Du und wie sieht der Schleifrand / das Profil der Topfscheibe danach aus (verstehe das mit den 2-3 mm nicht so ganz).

Danke,
Gruß Todde
 

Da bin ich

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Genau passende Bilder kann ich jetzt nicht liefern,Bilder von einer anderen Maschine sind aber vergleichbar mit der metabo.
Vor Jahren hab ich aus einem Flacheisen und was unbekanntem ein Abrichten gemacht. Der Halter lässt sich an Stelle von einem beitel einspannen . Ergebnis ist eine gutvgriffige Oberfläche.
IMG_5001.png

Man kann einen Teil der Fläche paar zehntel tiefer abrichten um die wirksame Fläche zu verkleinern. Ergibt dann weniger Wärme . Muss man hier testen ob es nötig ist oder auch ohne geht. Bei einer stichelschleifmaschine gibt’s Scheiben mit grober und feiner Körnung, dabringt das was weil man eben schruppen oder schlichten kann ohne die Scheibe zu wechseln.
IMG_5002.jpeg

Erste Ergebnisse bei dieser Maschine war für mich gut brauchbar. Die Macken war ich selbst schuld , hatte zum betrachten ausgespannt und danach nicht mehr richtig angezogen. Vorteil bei der metabo ist dass man den Halter abnehmen kann ohne das Eisen auszuspannen.

IMG_5003.png

Nochmals das Ergebnis, ohne Macken und mit richtigem Winkel hätte man nach dem Abziehen ein brauchbares Eisen. Schneide wird automatisch gerade weil beide Achsen parallel zueinander stehen.
IMG_5004.png

Metabo Schaukel mit Abrichter
Links ein billiger aus China, gibt glatte Oberfläche mit wenig Biss
Dann mehrkornabrichter gibt gut scharfe Scheiben , aber der Griff stinkt unangenehm.
Dann ( wahrscheinlich ) ein „profilscheibenabrichter“ hat mk1 beziehungsweise b12 Konus und passt gut in die Bohrung , hab ihn noch nicht probiert. Man soll da gewisse Winkel beachten und deshalb noch nicht probiert.
Dann der mit dem selbst gebauten Halter, gehtgut und gibt auch scharfe Scheibe, denke es ist irgend ein Keramikwerkstoff , zeigt auch nach Jahren keinerlei Verschleiß
IMG_5009.jpeg
 

Da bin ich

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Morgen. Das bezieht sich nur auf die gezeigte Maschine . Hab keine Bilder von der metabo . Da muss ich dich aufs Wochenende vertrösten. Bin selbst gespannt was sich zeigen wird. Hab auch noch keinen Plan wie ich vorgehen werd.
 

Todde

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Guten Morgen,
bei der Metabo wird ja nur auf dem schmalen, abgeschrägten Rand der Topfscheibe geschliffen - damit ist vom Design her ja schon festgelegt, dass es nur eine sehr kleine Kontaktfläche und damit geringe Hitzeentwicklung gibt.
Um diesen schrägen Rand (gemessen bei mir: 18°) abzurichten, müsste man ein Abrichtwerkzeug in dem wohl dafür vorgesehenen Loch des Pendels fixieren und damit die Topfscheibe abrichten.
Das Loch hat einen Durchmesser von vorn (zur Scheibe hin) 11,5 mm und hinten 10,5 mm, ist also konisch. Da könnte ein Abrichtwerkzeug fixiert werden.
Hat einer von Euch damit Erfahrung?
Gruß, Todde
 

Todde

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Hallo zusammen,
Metabo hat mir die Anleitung für die Ds 7203 mit dem Aufsatz für Streifenmesser geschickt - damit können wir nicht so richtig was anfangen. Die andere scheint nicht verfügbar zu sein (habe nochmal nachgefragt per email, aber noch nichts gehört).
Wer die o. g. haben will kann mit gern eine PN schicken.

Gruß Todde
 

Todde

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Meine (gebraucht erworbene) Maschine ist eine Ds 7203 (wie Deine grüne), aber mit dem Pendel. Ich vermute das Pendel ist nachträglich angebaut worden, da es neu lackiert ist.
 

Da bin ich

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Denke der grüne Motor war von Hannig, nachträglich angebaut weiss ich nicht, die vorrichtung für streifenmesser konnte man nachträglich kaufen und einen normalen Schleifer umbauen. der mit der Schaukel gibt’s in vielen Farben und als kurbelmaschine auch ohne und mit Wasserbehälter
 

Todde

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Hallo,
ich werde am Wochenende nochmal an den Einstellungen spielen, mir ist noch mögliche Ursache für die ungleichmäßigen Schleifergebnisse eingefallen - das teste ich mal und melde mich. Kann aber auch falsch sein.
Ich habe mir zwei Abrichter bestellt, einmal den "Rasierer-Typ" und einen mit einem Diamant-Einkorn. Mal sehen, ob man die vernünftig in die Vorrichtung einsetzen kann.

Weil es zum Thema passt: hier wird ein D 7255 für 120 Euro in 44575 Castrop-Rauxel angeboten, leider ist das Pendel nicht auf den Bildern zu sehen, wahrscheinlich fehlt es.

Metabo D 7255
 

Todde

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Hallo Freunde des Schleifpendels,
am Wochenende habe ich mich nochmal mit der Maschine beschäftigt und den Knoten aus dem Kopf bekommen.
Meine Vermutung war, dass die Befestigung des Halters für das Schleifpendel, eine Art gusseiserne Schelle, auf der Lagerschale des Doppelschleifers schief sitzt. Dadurch würde die ganze Konstruktion aus der Flucht gebracht.
Und tatsächlich war es so, ich hatte die Schelle leicht schief (also nicht perfekt axial) befestigt. Das ließ sich leicht beheben und ein Schleifversuch mit einem genau rechtwinkligen Flachstahl hat eine wunderbar gerade und symmetrische Fase geliefert.
Somit ist einiges, was ich weiter oben geschrieben habe, falsch. Hier die korrigierte Version:

Bei meinen Schleifversuchen habe ich folgendes festgestellt:
1) es macht keinen Unterschied, ob man die Klinge links, rechts oder mittig im Pendel fixiert - in den beiden "Extrempositionen" hat sich bei mir ein deutlich schräger Anschliff ergeben (wenn man von der Fasenseite auf die Klinge schaut rechts bzw. links abfallend)
2) bei mittiger Fixierung der Klinge habe ich ein symmetrisches Schleifbild erhalten, allerdings leicht gebogen (so wie Rafikus es beschrieben hat). Für Schrupphobel prima, ansonsten nicht so praktisch.
3) Ansonsten sehr einfach zu bedienen, gute Kontrolle der Zuführung und keine Überhitzung

Aus meiner Sicht gibt es zwei drei Variablen, die die Schneidengeometrie beeinflussen könnten:
a) die Position des feststehenden Teils des Schwenkarms auf dem Lagerschild des Schleifers (nach weiteren Tests wohl keinen Einfluß, die Geometrie bleibt gleich (axiale Rotation)), aber: Halter muss genau axial befestigt sein!
b) die Position der Klinge auf dem Pendel (rechts vs. links, langer oder kurzer Überstand) macht keinen Unterschied, vorausgesetzt, sie ist gerade / rechtwinklig zum Halter eingespannt
c) der Winkel an der Topfscheibe: Neue Erkenntnis: der Winkel des Halters für den Schwenkarm gegenüber der Antriebsachse entspricht dem Winkel, mit dem die Topfscheibe abgeschrägt ist. Damit ist die Konstruktion eigentlich sehr wenig anfällig für Fehler. Das Problem steht wie so oft vor der Maschine (zur Verdeutlichung kann man die "Grenzpositionen" betrachten: Wäre der Halter parallel zur Antriebsachse, hätte die Topfscheibe keine Abschrägung, man würde auf dem rechtwinkligen Rand schleifen. Wäre der Halter im 90° Winkel zur Antriebsachse, würde man auf der Seitenfläche der Topfscheibe schleifen)

Das "rasiererartige" Abrichtwerkzeug (QWORK® 3 Stück Schleifstein Abrichter, 9,95 Euro bei a.....n) lässt sich mit etwas Kreppband um des Stiel gut in der konischen Öffnung des Pendels fixieren. Damit kann man die Topfscheibe abrichten (habe ich aber noch nicht durchgeführt, da die Schleifergebnisse jetzt passen).
Der Abrichter mit dem Diamant-Einkorn lässt sich gut im Pendel fixieren, ist mit seinen knapp 5 cm Länge aber zu kurz, um die Scheibe zu erreichen (1,00 ct Tapered Tip Diamant Dresser für Schleifscheibe).

Ich hoffe Ihr könnt bei Euren Schleifern das umsetzen und bestätigen.

Gruß,
Todde
 

pb57

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Hallo, @Todde!

Ob Du wohl so nett sein und zwei, drei Fotos von der Maschine mit montiertem Schleifpendel und der Montage des Abrichtwerkzeugs machen / hier einstellen könntest? Gemäß dem bekannten Sprichwort vom redseligen Bild ... :emoji_wink:

Gruß
Peter
 

Todde

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Hier noch ein paar Bilder des Metabo Doppelschleifers mit Schleifpendel. IMG_4026.jpeg
Doppelschleifer mit eingespanntem Flachstahl im Pendel

IMG_4029.jpeg
Dito

IMG_4030.jpeg
Auf der Lagerschale montierter Halter für das Schleifpendel

IMG_4034.jpeg
Schleifpendel mit Abrichtwerkzeug (Griff musste gekürzt und mit Kreppband auf die konische Bohrung angepasst werden)

IMG_4036.jpeg
Montiertes Abrichtwerkzeug

Gruß & schönen Abend,
Todde
 

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