| Wasserlack: Frage im Forum Profi fragt Profi auf woodworker.de ; Hallo,
die gesundheitlichen Gefahren mit denen Wasserlackgegener argumentieren sind schon haarstreubend. Leider hat mir bis ... 
02.06.2008, 21:20
| | ww-Robinie | | Registriert seit: 08.2003 Ort: Pfaffenhofen/Ilm
Beiträge: 624
| | | Hallo,
die gesundheitlichen Gefahren mit denen Wasserlackgegener argumentieren sind schon haarstreubend. Leider hat mir bis jetzt noch keiner genaue Quellen nennen die deren Argumente auch bestätigten würden.
Meiner Meinung nach sind hier von den Lackherstellern, die noch keinen vernünftigen Wasserlack anbieten konnten, bewusst Gerüchte gestreut worden.
Das Wasserlack kein Wasser ist, soviel sollte schon klar sein, sprich es sind genauso wie beim Lösemittelllack die Angaben der Sicherheitsdatenblätter bzgl. der Schutzausrüstung zu beachten.
Ich finde es sehr angenehm beim Verarbeiten (Streichen, Walzen,..), Trocknen des Lackes und beim Reinigen der Gerätschaften einer deutlich reduzierten Lösemittelkonzentration ausgesetzt zu sein.
Gruß Georg | 
02.06.2008, 23:18
| | ww-Robinie | | Registriert seit: 03.2008 Ort: Dortmund
Beiträge: 3.343
| | | Versteh ich jetzt nicht. Ich habe ein ganz praktische Erfahrung gemacht, was ein Wasserlack (Consolan) bei mir ausgelöst hat: Eine Allergie. Und dann hab ich recherchiert und herausgefunden, dass da etwas drin ist, wovon viele Leute Allergien bekommen. Bei einem Lösemittel-Lack ist mir sowas noch nicht passiert. Und natürlich war ich vorsichtig, hab mit Gummihandschuhen gearbeitet. Aber bei aller Vorsicht ist wohl irgendwie ein vielleicht 3 mm großer Klecks an meinen Arm gekommen, der sich dann unter das Uhrenarmband geschoben hat und dort hängenblieb.
Ein Freund musste vor ein paar Jahren seine komplette Tapete wieder rausreißen, die er mit Dispersionsfarbe gestrichen hatte. Er bekam Kopfschmerzen davon und hielt es nicht mehr aus. Auch da war vermutlich der gleiche Konservierer drin. Und er ist normal wenig sensibel, was Chemikalien angeht, hantiert mit allem möglichen rum.
Aber mal ganz ab davon: Auch ich begrüße es, wenn man auf Lösemittel verzichten kann. Und ich glaube auch, dass es ein paar Wasserlacke gibt, die schon verdammt gut sind und die auch für den Menschen recht verträglich sind. Ich glaube, dass es genügend Einsatz-Szenarien gibt, wo die Gesamtbewertung zugunsten von Wasserlacken ausfällt.
Es ging mir lediglich darum, auch aufzuzeigen, dass bei den Wasserlacken noch nicht alles in Butter ist. Es gibt noch diverse Probleme, manche sind wirklich bedenklich. Noch vor ein paar Jahren hatte ich die naive Vorstellung, Wasserlacke sind die gute heile Welt und das Zeug ist so unkritisch, dass man es fast trinken könnte. Dieses Bild hat sich stark verschoben.
Dein Argument, dass Farbenlieferanten bewusst gegen Wasserlacke argumentieren, weil sie selber noch keine Vernünftigen im Programm haben, kann ich mir gut vorstellen. | 
03.06.2008, 07:41
| | ww-Robinie | | Registriert seit: 03.2004 Ort: Heidelberg
Beiträge: 919
| | | Man muß bei den Wasserlacken zwei Dinge unterscheiden. Zum einen die Lösungsmittelbelastung der Umgebung während der Verarbeitung bzw. dem Trocknen. Hier muß man ganz klar sagen, die Belastung ist bei Wasserlacken deutlich geringer.
Die andere Seite ist aber, daß viele Wasserlackhersteller auf der Öko-Schiene reiten, nach dem Motto, wir verwenden keine organischen Lösungsmittel und sind deshalb Öko. Und diese Behauptung ist schlichtweg falsch.
Während nämlich Terpentinersatz oder ähnliche Lösungsmittel Auszüge aus reinen Naturprodukten sind (Erdöldestillate), müssen viele Inhaltsstoffe der Wasserlacke, wie Lösungsvermittler oder Konservierungsstoffe erst über chemische Reaktionen aus anderen Stoffen hergestellt werden. Abgesehen davon daß viele dieser Stoffe allergen oder gar giftig sind, fallen bei deren Herstellung auch noch Nebenprodukte an, die in vielen Fällen nur als Sondermüll entsorgt werden können. Auch gilt das meistens als Bindemittel verwendete Acryl nicht als besonders gesund, die zur Herstellung verwendeten Monomere sogar als ausgesprochen gesundheitsschädlich. Stichwort Acrylamid in Lebensmitteln!
Wasserlacke deshalb als allein seligmachende Möglichkeit für einen umweltbewußten Anstrich anzusehen finde ich deshalb äußerst gewagt. Denn man sollte sich darüber im Klaren sein, daß für die Umweltfreundlichkeit eines Anstrichproduktes auch noch andere Kriterien eine Rolle spielen als der Lösungsmittelgeruch bei der Verarbeitung.
Deshalb sollte man je nach Anforderung zu dem Produkt greifen, welches diese am Besten erfüllt und nicht aus falsch verstandenem Umweltbewußtsein zu einem völlig ungeeigneten, wasserbasierenden Produkt. Ein geeignetes, lösungsmittelhaltiges Produkt belastet in der Gesamtbilanz die Umwelt nämlich weniger, als ein untaugliches, welches dann unter großem Zeit- und Energieaufwand wieder entfernt und durch ein geeigneteres Produkt ersetzt werden muß. | 
03.06.2008, 07:55
|  | Moderator | | Registriert seit: 09.2004 Ort: Hildesheim- Bockenem
Beiträge: 1.904
| | Zitat:
Zitat von Georg Hallo,
die gesundheitlichen Gefahren mit denen Wasserlackgegener argumentieren sind schon haarstreubend. Leider hat mir bis jetzt noch keiner genaue Quellen nennen die deren Argumente auch bestätigten würden.
Meiner Meinung nach sind hier von den Lackherstellern, die noch keinen vernünftigen Wasserlack anbieten konnten, bewusst Gerüchte gestreut worden.
Das Wasserlack kein Wasser ist, soviel sollte schon klar sein, sprich es sind genauso wie beim Lösemittelllack die Angaben der Sicherheitsdatenblätter bzgl. der Schutzausrüstung zu beachten.
Ich finde es sehr angenehm beim Verarbeiten (Streichen, Walzen,..), Trocknen des Lackes und beim Reinigen der Gerätschaften einer deutlich reduzierten Lösemittelkonzentration ausgesetzt zu sein.
Gruß Georg |
Ich denke die Gefahr bei Wasserlack geht von dem sorglosen Umgang damit aus.
Viele denken anscheinend das die geringere Gesundheitsgefährdung Schutzmaßnahmen überflüssig machen.
Lieber einen Lösemittellack mit Schutzausrüstung verarbeiten als ein Wasserlack ohne.
Gegen den fehlenden Gestank wird kaum jemand etwas haben
Auch das Aerosole sehr gut von der Lunge aufgenommen werden ist kein Gerücht.
Beim Streichen oder Rollen enstehen diese natürlich nicht.
Gruß Ulf
__________________ Wissen ist das einzige Gut das sich vermehrt wenn man es teilt! | 
03.06.2008, 13:54
| | ww-Robinie | | Registriert seit: 11.2006 Ort: am main
Beiträge: 1.000
| | guude,
habe hier etwas zum thema gesundheitsgefahren:
Gesundheitliche Aspekte
Mit der Verarbeitung von wasserlöslichen Lacken gehen nur geringe Geruchsbelästigungen einher. Dadurch entfällt die typische Warnfunktion von Gefahrstoffe. Wasserlacke sind im Hinblick auf den Arbeitschutz mit der gleichen Sorgfalt zu handhaben wie konventionelle lösemittelhaltige Systeme. Die Lösemittelanteile wie auch die Bindemittel reizen die Augen und dürfen nicht eingeatmet werden. Deshalb sollten derartige Systeme nur in Oberflächenbereichen mit Absauganlagen gespritzt werden. Teilweise kommen bei wasserlöslichen Lacken Lösemittel mit niedrigen MAK-Werten zum Einsatz. Aufgrund des wesentlich geringeren Mengenanteils können sie gegenüber konventionellen Lacken als gesundheitlich vorteilhafter empfohlen werden.
Werden Lösemitteldämpfe in höheren Konzentrationen eingeatmet, gelangen ihre Inhaltsstoffe über die Lungenbläschen in das Blut. Die geschieht bei wässrigen Lösemitteln leichter als bei wasserunlöslichen. Die Alkohol-Komponenten der wässrigen Mittel lösen sich gut im Blut.
Lösemittel reizen generell die Atemwege und können Leber und Nieren wie auch das Nervensystem schädigen. Sie sind außerdem eine Gefahr die für Haut, da sie schützende Fette aus ihr herauslösen. Dadurch können allergisierende Stoffe wie Isocyanate aus PUR-Härtern besser eindringen.
Neben dem Atemschutz (Maske und Absaugung) sollte immer auch ein ausreichender Hautschutz gewährleistet werden (Eincremen der Haut, Handschuhe).
der ganze nicht uninteressante beitrag: Betrieblicher Umweltschutz in Baden-Württemberg : Wasserlacke
gut holz, justus. | 
07.06.2008, 18:19
| | ww-Robinie | | Registriert seit: 10.2007 Ort: Lichtenfels
Beiträge: 898
| | | VOC-Richtlinien zwingen zum Wasserlack wenn die Europäischen Richtlinien und die weiteren Vorschläge und Strategien der EG voll zum tragen kommen,
dann gibt es bald keine lösemittelhaltigen Lacke mehr.
Gerade gewerbliche Verarbeiter (also auch Tischler/Schreiner) werden noch mehr in die Pflicht genommen und sollen zukünftig die VOC-Verwendung so gut wie auf Null reduzieren.
Nicht Qualität ist die Frage - sondern Umweltschutz.
Leider wird bei den VOC-Richtlinien und bei allen weiteren Plänen derzeit keinerlei Unterschied gemacht aus was die VOCs denn eigentlich bestehen. Chemisch brutal verfremdete di- und tri-Verbindungen werden da mit einkettigen natürlichen Verdünnern gleichgesetzt.
Deshalb muss jeder große Anbieter auf der Wasserwelle mit schwimmen. Ob das Zeugs taugt oder nicht.
Der Fokus ist so verengt nur auf VOC ausgelegt, dass es auch völlig egal ist, welche Belastungen bei der Produktion von WLn entstehen und was an Emulgatoren, Konservierern und sonstigen Giften da gemischt werden. Hauptsache wir verhindern, dass das Eis am Nordpol nicht schmilzt...
Grüße aus Frangn
Frank von Natural-Farben.de
---
Was hat der Mensch und die Kartoffel gemeinsam? | 
08.06.2008, 12:48
| | ww-Robinie | | Registriert seit: 08.2003 Ort: Pfaffenhofen/Ilm
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| | | Hallo Frank,
deinen Ausführungen kann ich nur bedingt folgen.
Wasserlacke sind meiner Meinung nach vollwertige Lacke mit vergleichbaren, teilweise sogar besseren Eigenschaften als Lösemittellacke.
Durch den Einsatz von Wasserlacken wird der Einsatz von Lösemitteln deutlich reduziert, dadurch fällt weniger Chlor-Kohlenwasserstoff an, welcher wesentlich für das bodennahe Ozon verantwortlich ist.
Leider haben die VOC-Richtlinen wenig daszu beigetragen hier Klarheit zu schaffen. Es ist nicht ersichtlich, warum ein fest verbautes Bauteil (z.B. Türe) nun mit Wasserlacken lackiert werden darf, während ein bewegliches Bauteil (einzelmöbel) dies nicht sein muss.
Zustimmen muß ich dir in dem Punkt, dass für die Verarbeitung (Trocknung) viel mehr Energie notwendig ist, was sich in der Umweltbilanz sehr nachteilig auswirkt. Wenn ich während der Überganzzeiten im Frühjahr und Herbst bei schönen , milden Wetter meine Heizanlage anwerfen muss um auf 20°C zu kommen,
oder an einem heißen Sommertag bei hoher Luftfeuchtigkeit die Umluft trockenen muss, damit der Lack trocknet, dann kann man schon verzweifeln.
Gruß Georg | 
09.06.2008, 13:01
| | ww-Robinie | | Registriert seit: 11.2006 Ort: am main
Beiträge: 1.000
| | | guude Georg,
es geht darum, die maximalwerte an bodennahem ozon der WHO einzuhalten. der gesetzgeber glaubt, daß er dieses ziel schon erreicht, wenn nur ein teil der lösemittel entfällt.
(die herseller von lösemitteln wollen weiterhin geld verdienen, wasser nutz denen nichts!)
daß das ganze ein rein politischer aktivismus ist, (wir sind ja sooo öko und zeigen dem volk, wo es lang geht) zeigt sich daran, daß erhöhte ozonwerte nur vereinzelt bei höheren temperaturen im sommer auftreten, die "deco paint"-verordnung jedoch das ganze jahr hindurch gilt.
gut holz, justus. | | Sponsor Links | | 
09.06.2008, 15:14
| | ww-Robinie | | Registriert seit: 03.2004 Ort: Heidelberg
Beiträge: 919
| | Zitat: |
dadurch fällt weniger Chlor-Kohlenwasserstoff an, welcher wesentlich für das bodennahe Ozon verantwortlich ist.
| Chlorhaltige Lösungsmittel haben auch in lösemittelhaltigen Farben und Lacken nichts zu suchen. Verwendet werden als Lösemittel normalerweise Erdöldestillate (im Gegensatz zur landläufigen Meinung ein reines Naturprodukt, auch wenns stinkt) sowie Ester und in gerinen Mengen Aromaten. Wobei letztere mittlerweile auch nahezu vollständig durch unbedenklichere Stoffe ersetzt wurden.
Wenn diese Verordnung unter dem Gesichtspunkt der Reduktion chlorhaltiger Lösemittel zustandegekommen ist, geht sie völlig an der Realität vorbei, da es bei den chlorierten Kohlewasserstoffen bei Anstrichen sowieso nichts mehr zu reduzieren gibt. | 
09.06.2008, 21:54
| | ww-Fichte | | Registriert seit: 12.2007 Ort: Hanau
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| | | Hallo alle zusammen,
ich bin am Freitag gerade vom Oberflächenlehrgang zurückgekommen. Wir haben sowohl mit PUR, NC als auch Wasserlacken gearbeitet.
Die Verarbeitung vom Wasserlack viel mir auf keinen Fall schwerer als die des PUR. Der Lack ist schön in einander verlaufen und lies sich genauso Problemlos schleifen.
Von unserem Lehrgangsleiter wurden wir darauf hingewiesen, das wir aber keinesfalls ungeschützt mit Wasserlacken arbeiten sollen. Die Wasserlacke enthalten bis zu 8% Lösemittel. Diese Atmen wir unbemerkt ein und sie setzten sich in der Lunge ab. Bei Lösemittelhaltigen Lacken merkt man es ja sofort wenn die Dämpfe in die Lunge gelangen.
Stark betonte er aber auch wie hier im Forum die Umrüstkosten für Heizung, die dafür benötigte Energie usw.
Das Trocknen hat bei uns jetzt keinen ganzen Tag gedauert, wir konnten einige Stunden später die Werkstücke schleifen bzw. Weiterverarbeiten, was möglicher Weise an der Warmen/trockenen Luft gelegen hat.
Kurz gesagt wollte ich eigentlich nur erwähnen das meine Oberflächen mit Wasserlack genau so gut sind wie die, die mit Lösemittellack behandelt worden sind.
Grus Robin
__________________ Schreiner Azubi im 2. Lehrjahr.
Geändert von Robster (09.06.2008 um 21:56 Uhr).
| 
09.06.2008, 23:07
|  | Moderator | | Registriert seit: 07.2005 Ort: Wien/österreich
Beiträge: 2.187
| | | Welche Oberflächen habt ihr produziert. 50x50cm?
lg
gerhard | 
10.06.2008, 20:59
| | ww-Fichte | | Registriert seit: 12.2007 Ort: Hanau
Beiträge: 20
| | | so in die richtung. jetzt wo du die maße ansprichst fällt mir ein das sich lacke auf grossen flächen wahrschinlich schwieriger verarbeiten lassen. das hatte ich bei meinem letzten post nicht bedacht, sorry.
__________________ Schreiner Azubi im 2. Lehrjahr. | 
14.06.2008, 10:55
| | ww-kastanie | | Registriert seit: 09.2007
Beiträge: 30
| | | Auch ich hab vor Zehn Jahren als ich mich Selbstständig gemacht habe auf Wasserlacke gesetzt.
Leider musste ich feststellen, daß zum einen die Qualität immer schlechter wurde, und die Trockenzeiten sich immer mehr verlängerten.
Der Lack vom gleichen Hersteller wurde immer Dünner und Wässriger und ließ sich immer Schwerer verarbeiten.
Da ein Guter Wasserlack mit viel Festkörperanteil sehr sehr Teuer ist, gehen die Hersteller auf die Billigschiene um Marktanteile zu sichern.
Türen als fest eingebautes Teil sind meines Wissens sowieso aus der Dekopaint ausgegliedert worden, weil sich die Holzverbände dagegen wehren konnten.
Fußböden fallen unter die Dekopaint richtlienien und die Sockelleisten ???
meines wissens nicht. | 
14.06.2008, 12:56
| | ww-Kiefer | | Registriert seit: 05.2008
Beiträge: 54
| | Zitat:
Zitat von Georg Hallo,
mich würde interessesieren, welche Meinung ihr von Wasserlacken habt.
Ich habe mir immer gedacht den Wasserlacken gehört die Zukunft. Wenn ich jedoch mit bei den Außendienstmitarbeitern und Fachbereatern der Lackhersteller Das Thema Wasserlacke anspreche, bekomme ich die Aussage: Wasserlacke haben nur eine sehr geringe Bedeutung im Handwerk, nur ca. 5 % der verkauften Lacke im Innenausbaubereich sind Wasserlacke.
Ich persönlich arbeite sehr gerne mit Wasserlack und habe bis jetzt durchwegs gute Erfahrungen gemacht. Was ich mir wünschen würde, wäre ein Wasserlack der hohen Belastungen Stand hält und vergleichbar mit DD-Lacken ist.
Ich bin gespannt welche Meinung ihr von Wasserlacken habt. Gruß Georg |
stimmt es dass die gifte vom wasserlack über die HAut aufgenommen werden und beim schleifen giftiger staub entsteht
gruss | 
14.06.2008, 17:59
|  | ww-Ahorn (europ.) | | Registriert seit: 07.2007 Ort: Holland
Beiträge: 129
| | Zitat:
Zitat von Felix91 stimmt es dass die gifte vom wasserlack über die HAut aufgenommen werden und beim schleifen giftiger staub entsteht
gruss | Bei manchen Wasserlacken ist Butylglycol zugefügt und die kann über die Haut aufgenommen werden.(ist ein Krebserreger)
(Schleif)staub kann nie gesund sein,egal um welche Öberflächen behandlung es sich handelt.
Wir verwenden auch immer öfters Wasserlack,für ein gutes Resultat brauche ich aber statt 2 mindestens 3 Spritzvorgänge.
Das Endergebnis und die Qualitat gefallen mir aber gut.
Selber arbeite ich gerne mit Wasserlack und bevorzuge sie gegenüber den Nitrolack.
__________________ Gruß,
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