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Tischler - Hohe Verletzungsgefahr?

: Frage im Forum sonstige Themen auf woodworker.de ;
Hallo Ihr, ich würde wirklich sehr gerne Tischler werden, da mir das Bearbeiten von Holz ...
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  #1  
Alt 22.02.2011, 19:50
ww-Pappel
 
Registriert seit: 02.2011
Beiträge: 5
Tischler - Hohe Verletzungsgefahr?

Hallo Ihr,

ich würde wirklich sehr gerne Tischler werden, da mir das Bearbeiten von Holz unwahrscheinlich viel Spass macht und ich fest davon überzeugt bin, dass es sich beim Tischler um meinen absoluten Traumberuf handelt.

Soweit - so gut. Allerdings habe ich Bedenken, was die Verletzungshäufigkeit betrifft, da man als Tischler ja mit allerlei Werkzeugen zugange ist, die sicherlich mit Vorsicht zu genießen sind.

Versteht mich nicht falsch, es ist nicht so, dass ich Angst vorm Sägen hätte, da ich dann wohl kaum zum Tischler geeignet wäre. Es ist nur so, dass ich bei objektiver Betrachtung (täglicher Umgang mit den Maschinen über viele Stunden) zu dem Schluss kommen muss, dass das Verletzungsrisiko doch recht hoch sein müsste (Klar kommt das natürlich zum Großteil auf die Achtsamkeit der betreffenden Person an). Oder sehe ich das völlig falsch, da die heutigen Sicherheitseinrichtungen so gut sind, dass größere Handverletzugen eine absolute Ausnahme darstellen.

Es ist mir vollkommen klar, dass ich hier und da mal einen Ratscher davontragen werde, aber ich könnte es kaum ertragen, mir (überspitzt formuliert) jedes halbe Jahr die Hand nähen zu lassen, da ich dafür viel zu weich-eiich bin ;-)

Sind meine Bedenken berechtigt oder vollkommen überzogen?

Es würde mir wirklich sehr viel bringen, wenn ich von euch ein Paar Einschätzungen bzgl. des Verletzungsrisikos bekommen würde, auch wenn diese Frage für einen gestandenen Tischler wahrscheinlich vollkommen lächerlich wirkt und ich mich damit soeben zum Voll-Horst gemacht hab (hoffentlich heißt hier keiner Horst;-))

Grüße
Der TischlerWerdenWoller
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  #2  
Alt 22.02.2011, 20:22
ww-Robinie
 
Registriert seit: 10.2004
Beiträge: 1.798
Dann solltest du dir lieber NIENIENIENIEMALS diesen Thread angucken http://www.woodworker.de/forum/schli...eug-t6841.html (Eure schlimmsten/doofsten Unfälle beim Umgang mit Werkzeug..)
Allerdings sind das Unfälle von vielen Leuten über viele Jahre hinweg.

Zur eigentlichen Frage: Na klar ist Tischler kein ungefährlicher Beruf. Wer seine Hände in der Nähe von sich schnell drehendem, scharf geschliffenem Stahl hat, sollte immer Wachsam sein. Und natürlich kann da immer etwas passieren. Und sei es nur ein Eichensplitter unter der Haut der sich entzündet.
Aber es haben auch schon Leute Finger verloren, weil sie sich im Büro am Papier geschnitten haben...

Ich denke nicht, dass das Unfallrisiko im Handwerk so viel höher ist als im Büro.
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  #3  
Alt 02.03.2011, 19:51
ww-Pappel
 
Registriert seit: 02.2011
Beiträge: 5
Oh, wie ich sehe, habe ich ja tatsächlich Antwort erhalten und das auch noch verdammt zeitnah.

Naja, das klingt ja so mittel-erbaulich, aber zumindest nicht horrorvisionär ;-)

Ich werd wohl nochmal in mich gehen, um dann irgendwann doch mal zu einer Entscheidung zu gelangen.

Auf jeden Fall vielen Dank, dass Du ernsthaft auf meine memmige Frage gantwortet hast

Gruß
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  #4  
Alt 02.03.2011, 20:49
ww-Nussbaum
 
Registriert seit: 10.2010
Ort: NRW
Beiträge: 95
Hallo RenHoek,

also ich behaupte mal, dass das Risiko sich an Maschinen zu verletzten für einen ausgebildeten Tischer geringer ist als für einen Heimwerker.
Denn Du lernst ja nicht nur wie man mit den Maschinen umgeht sondern auch wo die Gefahrenbereiche einer Maschine sind, welche Sicherheitseinrichtungen es gibt und wie sie funktionieren aber vor allen lernst Du auch was alles passieren könnte bei falscher Handhabung. Und mit diesem Wissen ist man ziehmlich gut gerüstet.
Natürlich kann immer ein Unfall passieren, aber Du kannst auch von einem Auto überfahren werden, wenn Du eine Strasse überquerst.
Also wenn Du Dir sicher bist, dass Tischler Dein Traumberuf ist, dann lass Dich nicht davon abhalten.

Gruß
Bernd
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  #5  
Alt 03.03.2011, 06:10
Benutzerbild von carsten
Moderator
 
Registriert seit: 08.2003
Ort: zwischen Koblenz und Wiesbaden
Beiträge: 7.273
Hallo

im Rahmen der Ausbildung lernt man den Umgang mit Maschinen. Vorrangig welche Gefahren von den einzelnen Maschinen ausgehen und welche Maßnahmen man ergreifen kann um diese zu minimieren. Für die meisten Arbeiten gibt es entsprechende Schutzvorrichtungen.
Kleinere Verletzungen meist Kratzer sind im Berufsbild des Schreiners Alltag.
Größter Anteil haben bei mir scharfe Plattenkanten, stehende Werkzeuge an denen ich mich aus Unachtsamkeit geritzt habe. Gut in Erinnerung ist mir ein "Unfall mit einem gut scharfen Stechbeitel, das mir in knieender Position aus der HAnd geglitten ist und den Oberschenkel getroffen hat.
Durch die neue Arbeitshose. Fachgerechte Versorgung war direkt gegeben da ich im Vorzimmer der Notaufnahme des örtlichen Krankenhauses am Arbeiten war.
Kleinere Verletzungen gehören zum Berufsrisiko vor größeren sollte Lehrgänge Unterweisungen und letztendlich der gesunde Menschenverstand schützen.
__________________
Ciao von now
Carsten
http://www.adac.de/rettungskarte/
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  #6  
Alt 04.03.2011, 11:08
ww-Esche
 
Registriert seit: 11.2010
Ort: Friedberg
Beiträge: 434
Zitat:
Zitat von Christian Hülsen Beitrag anzeigen
Ich denke nicht, dass das Unfallrisiko im Handwerk so viel höher ist als im Büro.
Na das will ich mal so nicht stehen lassen. Lehre eingeschlossen, war ich 10 Jahre als Handwerker (Elektroinstallateur) unterwegs und bin seit mittlerweise ebenso 10 Jahren im Büro einer mittelgroßen Firma, bei der auf Grund Unfallverhütungsvorschriften schon das Lagern eines leeren Kartons auf einem Schrank >1,8m als Bedrohung für Leib und Leben angesehen wird.

Aktuell schätze ich die Lage so ein, dass die größte Gefahr für mich ist, beim Kaffee holen einen Bandscheibenvorfall zu erleiden.

Die Unfälle und Beinahe-Unfälle als Handwerker waren da doch eine andere Klasse, auch wenn ich bisher ohne bleibende Schäden durchs Leben gekommen bin, auch als Heim-Handwerker.

"also ich behaupte mal, dass das Risiko sich an Maschinen zu verletzten für einen ausgebildeten Tischer geringer ist als für einen Heimwerker."

Ich denke mal das wird jeder Versicherungsmathematiker widerlegen, weil allein das berufsbedingt häufigere Benutzen der Maschinen, statistisch ein höheres Verletzungsrisiko erzeugt.

Der Heimwerker hat sicher ein höheres Risiko durch Unwissenheit, der größte Feind des Profis sind aber Routine und Zeitdruck. Ich habe oft genug "unter Spannung" gearbeitet, weil mir der Weg zur Sicherung zu weit war. Das ging oft schief, aber bisher immer glimpflich aus. Nur als Beispiel.

Also RenHoek, nie denken "das kann ich im Schlaf", alle 7 Sinne beisammen haben und sich nie durch Arbeitsstress verleiten lassen auf die erlernten Sicherheitsvorschriften zu verzichten, dann kommt man auch gesund durchs Berufsleben. Das gilt für alle handwerklichen Berufe und ist nicht aufs Tischlern beschränkt.

Gruß
Thoralf
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  #7  
Alt 04.03.2011, 11:25
Benutzerbild von Rühl
Moderator
 
Registriert seit: 09.2004
Ort: Hildesheim- Bockenem
Beiträge: 2.044
Schaut euch mal die Liste der 10 gefährlichsten Berufe an:

Arbeitssicherheit: Die zehn gefährlichsten Berufe - Berufsporträts - FOCUS Online


Das gibt zu denken!
__________________
Wissen ist das einzige Gut das sich vermehrt wenn man es teilt!
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  #8  
Alt 05.03.2011, 18:58
ww-Birke
 
Registriert seit: 11.2010
Beiträge: 61
guten abend,
Die statistik ist wirklich realitätsnah. Aber die gefahr als zimmerer ist au nicht zu unterschätzen, was in der liste nicht aufgeführt ist

gruß hiltijoe
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  #9  
Alt 05.03.2011, 21:52
ww-Robinie
 
Registriert seit: 10.2004
Beiträge: 1.798
Real-, Volks-, Sonderschullehrer ist die Nummer 10 der ungefährlichsten Berufe? Erzähl das mal den Lehrern der Rütli-Schule

Außerdem gehts da um Erwerbsunfähigkeit. Das schließt auch die Leute ein, die einen Bandscheibenvorfall oder ähnliches haben.
Natürlich sind da die Bauberufe weit oben. Sind halt körperlich anstrengende Berufe.

Zitat:
Zitat von lakarando Beitrag anzeigen
... bin seit mittlerweise ... 10 Jahren im Büro einer mittelgroßen Firma, bei der auf Grund Unfallverhütungsvorschriften schon das Lagern eines leeren Kartons auf einem Schrank >1,8m als Bedrohung für Leib und Leben angesehen wird.

...


Ich habe oft genug "unter Spannung" gearbeitet, weil mir der Weg zur Sicherung zu weit war. Das ging oft schief, aber bisher immer glimpflich aus. Nur als Beispiel.
Irgendwie hinkt der Vergleich, weil du einmal schreibst, das es im Büro weniger gefährlich ist, weils so strenge Unfallverhütungsvorschriften gibt, und auf dem Bau gefährlich, weil du die dort geltenden Unfallverhütungsvorschriften ignoriert hast.
Hättest du immer die Sicherung gezogen, wäre es genau so ungefährlich wie Papier lochen.

Zitat:
Zitat von lakarando Beitrag anzeigen
Ich denke mal das wird jeder Versicherungsmathematiker widerlegen, weil allein das berufsbedingt häufigere Benutzen der Maschinen, statistisch ein höheres Verletzungsrisiko erzeugt.
Natürlich verletzen sich Handwerker häufiger an Maschinen als Heimwerker. Sie haben ja auch 8 Stunden pro Tag die Möglichkeit dazu.
Versicherungsstatistiken belegen ja auch, das Männer mehr Unfälle bauen. Das liegt allerdings dadran, das deutlich mehr Autos auf Männer zugelassen ist und diese Statistik nur die Halter betrachtet.

Wie anderswo schon geschrieben: Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast.

Geändert von Dingsda42 (05.03.2011 um 21:55 Uhr).
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  #10  
Alt 07.03.2011, 11:54
ww-Esche
 
Registriert seit: 11.2010
Ort: Friedberg
Beiträge: 434
Zitat:
Zitat von Christian Hülsen Beitrag anzeigen

Irgendwie hinkt der Vergleich, weil du einmal schreibst, das es im Büro weniger gefährlich ist, weils so strenge Unfallverhütungsvorschriften gibt, und auf dem Bau gefährlich, weil du die dort geltenden Unfallverhütungsvorschriften ignoriert hast.
Hättest du immer die Sicherung gezogen, wäre es genau so ungefährlich wie Papier lochen.
Holla, Du bist ja schlimmer als die Bild-Zeitung, greifst zwei vollkommen zusammenhangslose Ausssagen auus meinem Beitrag und machst einen Vergleich draus, der so nie dargestellt war.

Die Aussage mit den ignorierten Unfallverhütungsvorschriften stand einzig in Zusammenhang zum Vergleich Heimwerker / Profi und hat ja mal mit dem Büro vs Handwerk, 4 Absätze vorher !, überhaupt nichts zu schaffen.

Wenn der Vergleich hinkt, dann nur, weil Du erst einen draus gemacht hast

Aber wenn wir dabei sind, auch im Büro ignorier(t)e ich zuweilen entsprechende Vorschriften, fuhr Roller mit manuellen Niederflurförderfahrzeugen und hatte dabei keine Sicherheitsschuhe an etc., dennoch behaupte ich, dass das tätigkeitsbedinge Gefahrenpotential im Handwerk höher liegt, also im Büro. Eine Behauptung die sich eben auf jeweils 10 Jahre berufliche Erfahrung in beiden Bereichen stützt.

Gruß
Thoralf
Mit Zitat antworten
  #11  
Alt 07.03.2011, 13:40
ww-Robinie
 
Registriert seit: 10.2004
Beiträge: 1.798
Wieso Zusammenhangslos? Es geht um Unfallverhütung, die du im Büro befolgst*. Darauf aufbauend hast du die These erstellt, das es im Büro sicherer ist.
Desweiteren schreibst du dann, das du auf dem Bau die Unfallverhütung anscheinend konsequent ignoriert hast. Das passt nunmal überhaupt nicht zu deiner These. Hättest du die Sicherung immer gezogen, wäre es nie "schief gegangen" und das widerlegt deine These.
Ob das nun direkt hintereinander oder mit 4 Absätzen dazwischen steht, ist doch relativ egal.

* deinen letzten Absatz im letzten Post mal außen vor.
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  #12  
Alt 07.03.2011, 14:08
ww-Pappel
 
Registriert seit: 02.2011
Ort: 52223 Stolberg
Beiträge: 4
@ Christian und dem Rest des Forums
Es ist immer wieder erstaunlich, wie ein Thema in Foren auseinanderläuft!
Fragestellung war ja eigentlich einfach und wurde schon beantwortet.
Als Anmerkung: Würden die sich am Bau Beteiligten, exakt nach den Vorgaben der Sicherheitsvorschriften halten, hätte ein freistehendes Einfamilienhaus, die ähnliche Bauzeit und die Kosten wie der Dom zu Kölln
Grüße Suchi
Mit Zitat antworten
  #13  
Alt 07.03.2011, 18:15
ww-Esche
 
Registriert seit: 11.2010
Ort: Friedberg
Beiträge: 434
@Christian
steht zwar nirgends was von befolgen, auch im ersten Post nicht, aber der Gemeinschaft zuliebe :
Du hast recht ! (und ich meine Ruhe und der Rest auch )

schönen Feierabend

Gruss
Thoralf
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  #14  
Alt 14.03.2011, 18:06
ww-Pappel
 
Registriert seit: 01.2010
Beiträge: 3
Natürlich ist die Schreinerei gefählich.

Ich persönlich habe schon mehrere Finger fliegen sehen ... inkl. Suche derselben.
Mit ner Lamellofräse den Daumen bis zum ersten Glied geschlitzt.
Rückschlag einer dünnen Leiste beim Dickenhobeln die sich duch die Hand gebohrt hat.

Und noch ein paar nicht erwähnenswerte Kleinigkeiten. (Stemmeisen, Elekrohobel, ...)

Die Schreinerei ist definitv nix für Schattenparker und Turnbeutelvergesser.
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  #15  
Alt 15.03.2011, 00:40
ww-Pappel
 
Registriert seit: 02.2011
Beiträge: 5
Alter Falter, da sind ja doch noch so einige Reaktionen zusamengekommen, wofür ich mich herzlich bedanke. Dabei danke ich auch GUTHOLZ für seinen schonungslosen Beitrag, wobei mir der Inhalt natürlich zu denken gibt. Aber ich wollt´s ja wissen.

Die Bedenken, die LAKARANDO anmeldet, sehe ich auch als größtes Arbeitssicherheits-Risiko:

"der größte Feind des Profis sind aber Routine und Zeitdruck"

Denn ich nehme mal an, dass durch die Routine der Respekt vor der Säge, der Fräse oder was auch immer schwindet, und man dann irgendwann nicht mehr so ultra-konzentriert Acht gibt (auch wenn man es sich zuvor noch so sehr vorgenommen hat). Und wenn dann auch noch Zeitdruck hinzukommt...

Ich mein es ist doch eigentlich gar nicht möglich acht Stunden lang konzentriert zu sein. Auch wenn man natürlich nicht acht Stunden lang ununterbrochen sägt, ist die Konzentration zum Ende des Arbeitstages wohl kaum noch mit der zum Beginn des Arbeitstages zu vergleichen.

Naja, naja, naja. Ich geh dann mal in´nen Schatten, da steht nämlich mein Auto...
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Stichworte
hohe, tischler, verletzungsgefahr, verletzungsgefahr?

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