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Terasse aus OHT-Holz (Fa. Menz) oder Cumaru

: Frage im Forum Neuling fragt Profi auf woodworker.de ;
Hallo, unsere Holzterasse ist zu erneuern, sind ca. 30 qm. Jetzt waren wir heute im ...
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  #1  
Alt 18.04.2009, 22:18
ww-Pappel
 
Registriert seit: 04.2009
Beiträge: 2
Terasse aus OHT-Holz (Fa. Menz) oder Cumaru

Hallo,

unsere Holzterasse ist zu erneuern, sind ca. 30 qm.

Jetzt waren wir heute im HOLZLAND und da hat man uns wärmstens das MENZ-Holz OHT (Oil-Heat-Treatment = Thermoholz) Ulme oder Esche empfohlen.

Kann mir bitte jemand sagen ob das was taugt, sprich ohne Pflege tatsächlich 20 - 25 Jahre hält? Oder ist CUMARU die bessere Wahl?

Und wo im Internet zu günstigen Preisen kann man das ordern? Oder gibt es ein gute Kaufempfehlung im Raum München?

DANKE, Grüße
ug-muc
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  #2  
Alt 18.04.2009, 23:00
ww-Birke
 
Registriert seit: 01.2009
Ort: Bühlertann
Beiträge: 67
Thermoholz ist sicher eine gute Wahl. Es ist sehr beständig, arbeitet so gut wie nicht mehr und ist Preislich im Rahmen. Für Terassenholz eignet sich Thermobuche sehr gut da es sehr feinfaserig ist und somit auch gut barfuß begehbar ist.
Cumaru ist sicher auch sehr beständig, aber ich denke es ist teuer und es is n Tropenholz!
Lieber auf einheimische Hölzer zurück greifen.
http://www.thermoholz-deutschland.de/

Geändert von Holzkopf87 (18.04.2009 um 23:04 Uhr).
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  #3  
Alt 19.04.2009, 12:07
ww-Robinie
 
Registriert seit: 03.2008
Ort: Dortmund
Beiträge: 10.758
Thermoholz ist ein starker Trend der letzten Jahre. Wie haltbar das wirklich sein wird und wie es sich bewährt, darüber scheint es noch nicht genügend Erkenntnisse zu geben. Oder wenn jemand Erkenntnisse hat, dann die Hersteller und die werden schlechte Ergebnisse kaum veröffentlichen...

Ich find es eine gute Alternative, bleib aber trotzdem erstmal etwas skeptisch, ob es 20-30 Jahre bei einer Holzterasse hält...
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  #4  
Alt 19.04.2009, 14:26
ww-Pappel
 
Registriert seit: 04.2009
Beiträge: 2
Hi,

erstmal DANKE für die ersten Infos. Es gibt also zur Haltbarkeit noch keine sicheren Erkenntnisse, schade. Oder hat doch jemand Erfahrungen mit dem OHT-Holz der Fa. Menz?

Und wie sieht es mit Cumaru aus?

Wer hat einen guten Internet-Anbierter oder sonstigen Händler im Raum München parat, damit ich mal die Preise zum Holzland vergleichen kann?

MERCI,
UG
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  #5  
Alt 10.09.2010, 11:06
Unregistriert
GAST
 
Beiträge: n/a
Terrasse

Wenn man das hier liest wird es einem ja angst und bange ! Internethandel und Preisvergleich.
Hier ist wohl eher das beste Preisleistungsverhältnis gefragt.
Wenn du nur auf billig aus bist dann kauf dir eine Kiefer kesseldruckimprägnierte Ware aus dem Baumarkt.
Genau wegen solchen Leuten geht der Einzelhandel bzw. die Fachhändler vor die Hunde.
Irgend welche Diskussionen mit Halbwissen und dann sollte es noch super billig sein !
Thermoholz bzw. MENZ OHT ist mit Abstand auf dem Markt das beste Thermoholz und auf jedenfall besser als Tropenholz was für uns Europäer abgeholzt wird, damit wir es auf unsere Terrassen legen können.
Sicherlich ist OHT auch mit das teuerste aber für eine Top Ware gebe ich das gerne aus.
Da ich dann weis das ich es nicht zweimal machen muss.
Tropenhölzer haben auch noch Nachteile zb. Ausbluten der Holzinhaltsstoffe, verdrehe und wenn man ein schlechte Charge erwischt sogar eine erhöhte Rissbildung.
So mal der Fugenabstand zb. Bei MH OHT nur 4 mm beträgt was man wiederum mit Tropenholz nicht hinbekommt.
Solltest du was gutes kaufen und dir das Geld wert sein kannst du ohne bedenken MH OHT kaufen da diese auch fast als einzigster Hersteller im Premium-Bereich 10 Jahre Garantie geben.
Solltest du halt nicht so viel Geld haben gibt es auch noch Preiswertere Hersteller von Thermoholz. Diese verfügen zwar nicht über so eine Glatte Oberfläche aber immer noch besser als Tropenholz.
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  #6  
Alt 13.09.2010, 12:15
Benutzerbild von sachsejong
ww-Eiche
 
Registriert seit: 05.2008
Ort: Fulda
Beiträge: 364
Menz

Hallo in die Runde,

ich kann leider zu OHT- Holz nichts sagen, aber zu Menz. Ich habe dort vor Jahren mal gearbeitet, damals hat der Martin noch gelebt.
Egal, wie Du Dich entscheidest: Menz- Holz ist eine Top- Marke. Mit den Leuten kannst Du jederzeit reden, Dir das Ganze in Reulbach ansehen- die haben nichts Billiges oder Schrottiges im Programm. Zumindest war es damals so, und ich denke, daran hat sich nichts geändert.
Ruf bei Menz an und frage nach den Erfahrungen mit dem Material. Der Markus war immer ehrlich und hat ordentlich beraten.
Und ihren Erfolg setzen die nicht für Mist aufs Spiel.

Vielleicht merkt man, ich halte sehr viel von der Firma und von ihren Produkten. Die haben immer Wert auf einheimische Hölzer, ordentliche Qualität und Kundenzufriedenheit gelegt. Sind garantiert nicht billig, aber die Ware ist es wert.

Lass mal hören, wie Du Dich entscheiden hast
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  #7  
Alt 13.09.2010, 17:13
ww-Eiche
 
Registriert seit: 05.2008
Ort: Mittelfranken
Beiträge: 336
Ich habe ein kleines Holzdeck (3 qm) aus Holz von Menz. Zur Langzeithaltbarkeit kann ich noch nichts sagen, es ist erst 2 Jahre alt. Bis jetzt keine negativen Erscheinungen. Es handelt sich um "Thermo-Ulme".

Natürlich vergraut das Holz (wie jedes Holz) sehr schnell, nach 6 Monaten war alles (hell-) grau. Abgesehen davon konnte ich bis jetzt nichts Negatives erkennen. Die Bretter arbeiten nicht, weder Schüsseln noch Verziehen konnte ich erkennen.

Die Sortierung und Qualität würde ich als "perfekt" bezeichnen. Üblicherweise sortiere ich bei sowas die Bretter nach Qualität und nehme die schlechteren irgendwohin, wo man sie nicht so sieht. Bei den Menz-Brettern gab es praktisch nichts zu sortieren - alle absolut astfrei, sehr sauber gehobelt und ohne irgendwelche Mängel. Der optische Eindruck ist besser als bei vielen Parkett-Angeboten.

Nachteil ist natürlich der Preis. Wenn man auch das Verlegesystem dazu nimmt, wird das für 30 qm sehr teuer. Für das Verlegesystem zur unsichtbaren Verschraubung gilt das gleiche wie für die Bretter: Sehr gut, aber entsprechend teuer.

Etwas "gewöhnungsbedürftig" waren die mitgelieferten Unterkonstruktionsbalken (Bälkchen) aus "Thermo-Fichte". Die sind sehr, sehr weich, man muss aufpassen, die Schrauben nicht zu überdrehen. Da die Bretter nicht arbeiten, kommt allerdings auch kaum Kraft auf die Schrauben. Sonst sind die Dielen gut zu verarbeiten, allerdings ist das Holz sehr spröde, man braucht ein scharfes Sägeblatt, sonst reißt es aus.

Ich würde persönlich kein Tropenholz verwenden, irgendwie finde ich es etwas pervers, hunderte von Jahren alte Bäume zu fällen und um die halbe Welt zu transportieren, um dann Terrassen damit zu belegen. Muss aber jeder selbst entscheiden. Wobei ich zugeben muss, dass ich auch nicht weiß, wo der Menz seine Ulmen herkriegt.

Zur Haltbarkeit: Die hängt vor allem vom konstruktiven Holzschutz ab. Ich habe noch eine Terrasse aus deutscher Lärche, die über 20 Jahre alt ist, da mussten zwischenzeitlich vielleicht drei Bretter getauscht werden, und das war wohl Splintholz. Die hat eben ordentlich Platz nach unten, so dass sie gut abtrocken kann.

Darüber hinaus würde ich die Frage aufwerfen, wie lange die Terrasse wirklich halten muss - sowas ist doch, wenn die Unterkonstruktion nicht zu aufwendig ist, an einem Wochenende gebaut. Wenn z.B. Lärche nach 15 Jahren morsch wird, wird eben neu gebaut - für den Preis von Thermoholz bekommst Du 3-4 Terrrassen in Lärche, und die halten vermutlich länger. Die o.g. Terrasse ist 40 Jahre alt, wurde vor 20 Jahren einmal neu gemacht, und ich werde sie wohl noch einmal erneuern, dann dürfen meine Erben sich darum kümmern ;-). Drei Wochenende im Leben mit Terrassenbau zu verbringen, finde ich jetzt nicht unzumutbar.

Noch eins zum Abschluss: Nimm möglichst glatte Bretter. Diese "Riffeldielen" halte ich für Unsinn, das Wasser läuft schlechter ab und sie splittern auch eher.
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  #8  
Alt 17.09.2010, 07:39
boskopp100
GAST
 
Beiträge: n/a
Haltbarkeit von Holz und Menz OHT

Also alle Holzarten werden ja in Dauerhaftigkeitsklassen eingeteilt, welche Auskunft über die Haltbarkeit geben in Bezug auf Resistenz gegen Pilze und teils Insekten, dies beinhaltet keine Rissbildung oder Vergrauung usw.
Wie werden diese Einstufungen nun ermittelt? Da gibt es verschiedene Normen, ein Labortest, ein Test in unsteriler Erde und zusätzlich Freilandversuche. Da man mit Freilandversuchen nur nach einigen Jahren Ergebnisse erhält wird sozusagen ein verschärfter Test in sehr aktiver Erde (sehr aktiver Boden = hoher Pilzbesatz, hohe Abbau-raten) durchgeführt. Dieser Test zeigt in etwa 3 Monaten, was in der Realität mehrere Jahre dauert. Über den am Ende ermittelten Masseverlust am Holz kann dann eine Einstufung in Dauerhaftigkeitsklassen erfolgen und diese stehen dann für eine Zeitspanne in der sie nicht verfaulen.
Alle Thermohölzer werden meist in die Klasse 1 - 2 eingestuft, Lärche nur in die Klasse 3-4.
Übrigens werden auch bei Tropenhölzern und bei Lärche u. a. die Dauerhaftigkeitsklassen genau so ermittelt, damit die Ergebnisse vergleichbar sind. Spätere Freilandbewitterungen sind natürlich zusätzlich nötig. Ich weiß, dass diese bei Menz vorliegen.
Konstruktiver Holzschutz ist sehr wichtig, auch bei Thermoholz, die Dauerhaftigkeit/Resistenz einer Holzart ist davon aber vollkommen unabhängig und ist auch abhängig vom Einsatzort. Auf einer Terrasse hast du immer eine höhere Resistenz als wenn man das gleiche Holz in die Erde steckt.
Ob man sich für Thermoholz oder OHT entscheidet muss jeder selbst wissen. Generell kann Thermoholz aber mit Tropenholz gleich ziehen und übertrifft in der Haltbarkeit alle heimischen Hölzer außer Robinie.
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  #9  
Alt 20.09.2010, 10:53
Unregistriert
GAST
 
Beiträge: n/a
Moin in die Runde,

ich habe Jahre lang vorwiegend Cumaru verarbeitet und bei uns gab es drei Qualitäten...

Kunde wollte sich das Holzdeck was kosten lassen: Top Qualität
(keine Risse, Äste, Ausrisse,...)

Kunde wollte ein Holzdeck das lange hält aber nicht zu teuer ist: Qualität
(keine Risse, wenige Äste, ein paar Wurmlöcher, aber glatt)

Kund wollte eine Holzdeck das ewig hält aber nix kosten darf: der Rest
(kleine Risse, Wurmlöcher, Splint und die guten Querrisse(brüche) die Cumaru zum teil heftig hat)
Bei uns hieß das Holz dann immer KVO (kurz vor Ofen)
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  #10  
Alt 25.03.2011, 17:20
Unregistriert
GAST
 
Beiträge: n/a
Menz oht

Hallo ich habe mir auch eine Terrasse legen lassen.
Esche OHT 92 mm Schiffsboden und muss sagen das dass Zeug einfach nur spitze ist.
Zwar etwas teuer wie Tropenholz aber dafür ist es Schraubenfrei verlegt das System was Menz anbietet finde ich gut.
Die Terrasse sieht TOP aus.
Hier ist es wie mit allem will man was gutes muss man tiefer in die Tasche greifen, erhält aber auch was dafür.
Habe noch eine alte Tropenholz Terrasse an der anderen Seite des Hauses (3 Jahre alt)
Das Holz ist zwar nicht kaputt sieht aber schwarz aus und hat lange nicht diesen Hobelgrad wie bei Menz Holz.
Gruß
Thomas
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  #11  
Alt 25.03.2011, 17:59
Unregistriert
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Beiträge: n/a
Spielgerät und OHT

Hallo @ all !

Ich habe mir von der Firma Menz Holz eine Spielturm Anlage in den Garten gestellt sowie eine Terrasse 3x3 Meter in Esche OHT Schiffsboden.

Zum Spielgerät kann ich nur sagen Einfach Genial !!!!
Der Aufbau war spitze, Schritt für Schritt alles erklärt so das selbst ein Büromensch wie ich es bin klar gekommen ist. Die Qualität ist super, gehobelt und einfach glatt.
Alle Schrauben waren dabei und es war kein schneiden oder bohren nötig.
Die Montage ging daher sehr schnell.
Zwei befreundete Familien haben darauf ebenfalls sich einen Turm beim Holzhändler geholt der eine auch von Menz der andere von Brückmann.
Der Unterschied in der Qualität und in der Verarbeitung ist einfach enorm groß.
So das ich hier sagen kann wer was gutes und sicheres will sollte zu MENZ HOLZ greifen.
Mit der Terrasse sah es ähnlich aus.
3 Mann
Mein Nachbar und ich Menz OHT der 3 Bankirei.
Da wir in einer Reihenhaus Siedlung wohnen kann man hier natürlich wunderbar vergleichen und auch hier muss ich sagen das ich den Schritt und das Geld nicht bereut habe.
Ich würde immer wieder zu OHT greifen.

Fazit :
Spielturm Positiv

Spielturm 1+ mit Sternchen besser geht nicht wenn man die andere Ware auf dem Markt mal 1 zu 1 sieht. Lieferzeit war nur 1 Woche :- )

Spielturm Negativ

Er ist schon ein paar Euro teurer, aber für die Sicherheit meiner Kinder spielt das dann keine Rolle !!! Ansonsten fällt mir nichts ein.

Fazit: Esche OHT
Positiv
Sehr gute Oberfläche, nach 2 Jahren wenig Trockenrisse, durch das Ölen mit OHT Emulsion schöne dunkle Farbe. Keine sichtbaren Schrauben.

Negativ:
Der Preis und das ich ca.6 Wochen auf die Ware warten musste.

Sicherlich ist der Preis immer von zwei Seiten zu sehen, ich als zufriedener Kunde bin froh ein paar Euro mehr ausgegeben zu haben und dafür Qualität zu bekommen.
Lieber einmal machen und das richtig !!!
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  #12  
Alt 25.03.2011, 19:27
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Stichworte
cumarú, fa, menz, ohtholz, terasse

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