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Gartenhaus selber geplant / Hinterlüftung nötig?/ Dimensionierung richtig?

: Frage im Forum Neuling fragt Profi auf woodworker.de ;
Hallo Zusammen, ich habe nach langer Recherche nix von der Stange gefunden, und wenn dann ...
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  #1  
Alt 17.05.2018, 15:41
ww-Fichte
 
Registriert seit: 05.2018
Beiträge: 18
Gartenhaus selber geplant / Hinterlüftung nötig?/ Dimensionierung richtig?

Hallo Zusammen,


ich habe nach langer Recherche nix von der Stange gefunden, und wenn dann zu überzogenen Preisen auf einfache Fichte....daher erstmal ein gescheites Sägewerk gesucht, und selber den Plan erstellt.

es soll folgende Anforderungen haben:
- reine Abstellfläche für Gartengeräte-/möbel, Werkzeug usw.
- einen kleinen offenen Bereich als Spielecke für die Kinder oder Leseecke (habe es bewusst so schmal geplant!)
- zum Untergrund: habe entsprechend Streifenfundament angelegt (25 cm Tief, 25 cm Breit) und innen uns Aussen gepflastert

kurze Erklärung zur Zeichnung:
rote Linien 100x100 KVH gehobelt Balken
blaue Linien 60x100 KVH gehobelt Balken
Pfette: 100x160 KVH gehobelt
Sparren: 80x140 (Achsabstand zwischen den Sparren: 65 cm)
Dacheindeckung: 22´er OSB Platten und Dachpappe drauf
habe die Balken in 100 mm Tiefe gewählt, möchte irgendwann evtl noch von innen mit Steinwolle dämmen und OSB zumachen.

zu meinen Fragen....
-die Fassade wollte ich mit Lärche (vorzugsweise Sibirische) eindecken in Deckelschalung. Gehört eine Hinterlüftung drunter? weil durch die oberen Bretter ein "Hohlraum" ensteht? würdet ihr diese empfehlen?

-die Tragenden Balken habe ich in 100x100 gewählt...ist das ausreichend? (ich verlange keine Statische Berechnung ) oder würdet ihr 120X120 empfehlen?
habe mich auch auf die 100x100 festgelegt weil meine Kappsäge diese gerade noch schafft (Met...KGS 305

- unter den Bodenbalken wollte ich quadratische Gummimatten legen zwecks Feuchteschutz und die Balkenunterseite mit Bitumenanstrich noch streichen. Werden diese Matten nur punktuell verlegt, oder auf der ganzen länge entsprechend dem Streifenfundament?

- sind die Sparren und Pfette richtig dimensioniert....tendiere bei der Pfette auch zu grösser???


vielen Dank für euer Feedback.
P.S.: die Abmessungen auf Seite 1 Stimmen nicht ganz...die Ansicht ist noch aus den ersten Entwürfen
ab Seite 2 sind die Abmessungen soweit korrekt

grüsse
Karismasen
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Deckelschalung 2b.jpg (68,1 KB, 73x aufgerufen)
Angehängte Dateien
Dateityp: pdf ansichten Gartenhaus.pdf (1,25 MB, 99x aufgerufen)
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  #2  
Alt 17.05.2018, 16:51
ww-Robinie
 
Registriert seit: 02.2017
Ort: Ebstorf
Beiträge: 1.857
Hallo,

zur Dacheindeckung.
Teerpappe heizt sich im Sommer sehr stark auf. Da hast du einen Backofen drunter.
Wenn du mit Konterlattung Trapezbleche verlegst, hast du eine Belüftung zwischen
Schalung und den Blechen, was ein deutlich besseres Klima ergibt.
Übrigens bekommt man Trapezbleche in genau der richtigen Länge , so dass man ohne
Stösse arbeiten kann, was bei der geringen Dachneigung vorteilhaft ist.
Als Unterdach gibt es spezielle Verlegeplatten (beim Dachdecker nachfragen), ich würde
aber Rauhspund jeder Platte vorziehen.

Gruß

Ingo
__________________
Das Alte bewahren mit Fleiß und Treue,
daraus gestalte kunstvoll das Neue.
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  #3  
Alt 17.05.2018, 20:40
ww-Ahorn (europ.)
 
Registriert seit: 11.2016
Ort: Kassel
Beiträge: 110
Hallo Karismasen,
ich hab erst noch ein, zwei Fragen zum Gesamtkonzept:
Ist die Frage mit der Baugenehmigung geklärt?
Soll ein Fußboden rein und wenn ja, welcher und wo liegt er auf?
Was hast Du für Holzverbindungen vor? Klassisch oder mit Blech?
Hast Du auch eine Grundrissskizze ? irgendwie ist mir das mit dem Versprung und der Spielecke noch nicht ganz klar.
Hinsichtlich den Dachsparren liegst Du bei dem Abstand mit 8/14 sehr auf der sicheren Seite. Auch die Pfetten mit 10/16 machen das mit Leichtigkeit. Die Pfosten reichen sicher in 10/10. Nur bei den Fußbalken bin ich mir nicht sicher, welche Belastung die bekommen und wie sie deshalb aufgelegt und dimensioniert werden sollten.
Übrigens als Tip: Statt Bitumenanstrich macht vielleicht eine besandete Dachpappe als Unterlage zwischen Holz und Beton noch mehr Sinn.
Noch ein Tip: Die Kopfbänder beanspruchen so die Pfosten auf Biegung (und es sieht ein bisschen komisch aus). Besser wäre vielleicht ein Anschluss auf Höhe der Querbalken.
Gruß
peter
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  #4  
Alt 18.05.2018, 03:57
Benutzerbild von Friederich
ww-Robinie
 
Registriert seit: 12.2014
Beiträge: 3.163
Wäre es so nicht einfacher und stabiler?
Die Schrägen dienen gleichzeitig als Ständer und zur Winkelversteifung.
Kopfbänder könnte man sich dann sparen.
Durch die Überkreuzung mit dem mittleren Querbalken wäre auch noch die Wand zur Scheibe versteift.

Wie würde das ein Zimmermann machen?
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Fachwerk.jpg (273,6 KB, 27x aufgerufen)
__________________
Gruß
Friederich
________________________
Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.

Geändert von Friederich (18.05.2018 um 04:14 Uhr).
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  #5  
Alt 18.05.2018, 08:36
ww-Kiefer
 
Registriert seit: 03.2016
Ort: Dresden
Beiträge: 46
Liegende Balken...

Die liegenden Balken direkt in Höhe der Graskante sehe ich kritisch. Die faulen im Spritzwasserbereich schnell weg. Entweder nur die senkrechten Pfosten auf Stützfüße stellen und dann die waagerechten Kanthölzer dann ca 30cm über dem Boden seitlich in die Pfosten zapfen oder (was ich bevorzugen würde) drei Reihen Ziegel auf das Fundament und dann die Balken waagerecht auf Bitumenbahnen legen.

Mit den diagonalen Aussteifungen hat Friedrich recht, ist besser als die Kopfbänder.
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  #6  
Alt 18.05.2018, 09:10
ww-Fichte
 
Registriert seit: 05.2018
Beiträge: 18
hallo Zusammen,


danke für die vielen Vorschläge:

- der Untergrund ist gepflastert (siehe Foto ) bzw, die Spielecke mit Terassenplatten eingedeckt Das Fundament ist ca 17 cm Höher wie das Pflaster davor, und dient als Stufe.
- Baugenehmigung ist kein Problem bei uns in Bayern, bis 75m3 umbauter Raum genehmigungsfrei...habe 2 Mal angerufen beim Bauamt und bestätigen lassen. Musst nur 1 m Abstand zu öffentlichen Flächen einhalten, das wars.
- Und zur Veranschaulichung der Spielecke habe ich nochmal eine Front Zeichnung eingefügt, die aus den ersten Entwürfen stammt, und noch diverse Fehler hat....also nicht soviel drauf Wert legen.
-ich nehme Winkelverbinder mit Steg und Balkenschuhe zum verbinden. die Bodenbalken wollte ich noch mit der Handsäge auf Breite der tragenden Balken ca 1cm tief reinsägen und den tragenden Balken dadrin einsetzen um zusätzlich Stabilität zu kriegen.

eine Frage noch....die Latten möchte ich senkrecht in Deckelschalung verschrauben. bei 19 mm starken Latten, wie werden die verschraubt?
und ich bräuchte doch für die oben aufliegenden Latten längere Schrauben? ich dachte eigentlich an 4,5x70 Edelstahl mit Bohrspitze für alle Latten (ohne vorbohren?)

grüße
Enis
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Dateityp: jpg 20180511_103349_resized.jpg (660,6 KB, 41x aufgerufen)
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  #7  
Alt 18.05.2018, 09:14
ww-Birnbaum
 
Registriert seit: 06.2017
Beiträge: 208
Öh mal ne Frage, worauf soll das ganze stehen? Gießt du eine Bodenplatte, machst du ein Streifenfundament etc.... Edit: da warst du schneller als ich :-)


Für die Statik des Daches, wirst du wie du erkannt hast hier wenig hinweise bekommen verständlicherweise. Es gibt aber einen Online Rechner für die Eurocode Statik und in meinem Fall war der Chef vom Holzhandel eine sehr ergiebige Quelle bzgl. der notwendigen Dimensionen.
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  #8  
Alt 18.05.2018, 09:20
ww-Birnbaum
 
Registriert seit: 06.2017
Beiträge: 208
Selbst der 1 Meter zur Grenze ist am Ende ohne Ortssatzung und Bebbaungsplan nicht wirklich tragfähig wenn ich die Bauordnung richtig verstanden habe damals.

Denn eine direkte Grenz Bebauung ist je nach Grundstücksgröße für umbauten Raum der nicht als Garage dient, sprich ein unbeheiztes Nebengebäude ist bis maximal 15 Meter Grenzlänge zugelassen. Der 1 Meter Abstand galt soweit ich mich entsinne nur für Garagen wenn diese seitlich zur Straße stehen. Mir hat die Tante vom Amt damals auch sowas erzählt, konnte mir aber nicht schlüssig darlegen warum das so wäre............ Beamter hätt ich werden sollen

Würde dir empfehlen deine Planung grob skizziert (flurkarte) und mit Fotos per Mail einzureichen, die müssen dich nämlich beraten und bei einer Mail kann hinterher niemand behaupten nix gewusst zu haben
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  #9  
Alt 18.05.2018, 09:24
ww-Fichte
 
Registriert seit: 05.2018
Beiträge: 18
Zitat:
Zitat von IngoS Beitrag anzeigen
Hallo,

zur Dacheindeckung.
Teerpappe heizt sich im Sommer sehr stark auf. Da hast du einen Backofen drunter.
Wenn du mit Konterlattung Trapezbleche verlegst, hast du eine Belüftung zwischen
Schalung und den Blechen, was ein deutlich besseres Klima ergibt.
Übrigens bekommt man Trapezbleche in genau der richtigen Länge , so dass man ohne
Stösse arbeiten kann, was bei der geringen Dachneigung vorteilhaft ist.
Als Unterdach gibt es spezielle Verlegeplatten (beim Dachdecker nachfragen), ich würde
aber Rauhspund jeder Platte vorziehen.

Gruß

Ingo
könnte man das Trapezblech auch nachträglich anbringen? auf die Konstruktion drauf wie ich bisher geplant habe?
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  #10  
Alt 18.05.2018, 09:35
ww-Fichte
 
Registriert seit: 05.2018
Beiträge: 18
Zitat:
Zitat von Friederich Beitrag anzeigen
Wäre es so nicht einfacher und stabiler?
Die Schrägen dienen gleichzeitig als Ständer und zur Winkelversteifung.
Kopfbänder könnte man sich dann sparen.
hallo Friedrich,

gefällt mir ganz gut und klingt logisch. Die schrägen Balken kann ich in 60x100 nehmen? bei 100x100 schafft das meine Kappsäge nicht. Die kann Max. Schnitttiefe 90°/45°:105 / 67 mm sägen
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  #11  
Alt 18.05.2018, 09:40
ww-Robinie
 
Registriert seit: 02.2017
Ort: Ebstorf
Beiträge: 1.857
Zitat:
Zitat von karismasen Beitrag anzeigen
könnte man das Trapezblech auch nachträglich anbringen? auf die Konstruktion drauf wie ich bisher geplant habe?
Hallo,

ja, das geht. Konterlattung durch die Pappe auf die Sparren nageln, dann die
Traglattung anbringen und die Bleche auf der Traglattung befestigen.
Nicht zu dünne Bleche nehmen. Im Baumarkt gibt es oft 0,35mm Bleche,
besser ist aber 0,5mm oder dicker.

Gruß

Ingo
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  #12  
Alt 18.05.2018, 13:13
ww-Fichte
 
Registriert seit: 05.2018
Beiträge: 18
Zitat:
Zitat von Friederich Beitrag anzeigen
Wäre es so nicht einfacher und stabiler?
Die Schrägen dienen gleichzeitig als Ständer und zur Winkelversteifung.
Kopfbänder könnte man sich dann sparen.
Durch die Überkreuzung mit dem mittleren Querbalken wäre auch noch die Wand zur Scheibe versteift.

Wie würde das ein Zimmermann machen?
Frage zu den schrägen Balken....wie verbinde ich den Knotenpunt mit den Riegel in der Mitte?
soweit ich ich der Zeichnung sehe ist der schräge Balken durchgehen von oben bis nach unten? Könnte man die eine Überblattung herstellen? oder muss man die Riegen teilen und an die schrägen Balken nageln?
Angehängte Grafiken
Dateityp: png überblattung.png (111,6 KB, 8x aufgerufen)
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  #13  
Alt 18.05.2018, 14:38
ww-Robinie
 
Registriert seit: 02.2017
Ort: Ebstorf
Beiträge: 1.857
Zitat:
Zitat von karismasen Beitrag anzeigen
Frage zu den schrägen Balken....wie verbinde ich den Knotenpunt mit den Riegel in der Mitte?
soweit ich ich der Zeichnung sehe ist der schräge Balken durchgehen von oben bis nach unten? Könnte man die eine Überblattung herstellen? oder muss man die Riegen teilen und an die schrägen Balken nageln?
Hallo,

kann man überblatten, stabiler ist es aber, die Riegel zu teilen.
Ach ja, und 2 schräge Streben reichen aus.

Gruß

Ingo
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  #14  
Alt 18.05.2018, 14:56
ww-Fichte
 
Registriert seit: 05.2018
Beiträge: 18
Zitat:
Zitat von IngoS Beitrag anzeigen
Hallo,

kann man überblatten, stabiler ist es aber, die Riegel zu teilen.
Ach ja, und 2 schräge Streben reichen aus.

Gruß

Ingo
Und wie sieht es mit den schrägen Streben der Rückwand aus? Eigentlich spiegelbildlich zur Front??
Kann ich die in 60x100 nehmen? Sind ja net tragend?
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  #15  
Alt 18.05.2018, 15:42
ww-Ahorn (europ.)
 
Registriert seit: 11.2016
Ort: Kassel
Beiträge: 110
...wenn Du überblatten willst, bleibt nicht mehr viel über von 60/100 (ha, genau die Hälfte) - da würde ich 100/100 nehmen. Wenn Du teilst, geht beides.
Gruß
peter
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Stichworte
dimensionierung, gartenhaus, geplant, hinterlüftung, nötig or, richtig

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